Ein solider Thriller
Das Cover zu „Moorland“ hat mir schon online gut gefallen. Als das Buch dann jedoch bei mir ankam, war ich noch begeisterter.
Das Cover und der großartige dazugehörige Farbschnitt spiegeln die Stimmung des Buches exakt wider.
Da ich die anderen Bücher von Andreas Winkelmann sehr mochte, habe ich mich riesig auf tolle Lesestunden gefreut.
Der Schreibstil im Buch ist wie gewohnt sehr angenehm und flüssig zu lesen. Auch die Kapitellänge gefällt mir gut.
Die Geschichte spielt zum großen Teil im Moor. Der Autor hat es geschafft, das Moor so darzustellen, dass ich die düstere Kälte fast spüren konnte.
Der Bezug zum aktuellen Thema Social Media bei Jugendlichen hat mir gut gefallen.
Insgesamt muss ich allerdings sagen, fehlten mir so ein bisschen die Gänsehautmomente und der Thrill in der Handlung. Die Protagonisten waren gut ausgearbeitet. Jedoch hatte ich bei Malia, der Ermittlerin, oft den Eindruck, dass sie immer nur zu den Orten gefahren ist, an denen schon etwas passiert war, aber das „richtige Ermitteln“ kam für mich nicht rüber. Da hatten teilweise die Zivilisten wie Ruth oder Alexander Seitz bessere Ideen.
Ich hatte die Hoffnung auf einen großen Knall am Schluss, aber auch der war in meinen Augen leider nicht ganz so spektakulär wie ich es mir gewünscht hatte.
Es ist ein sehr gutes Buch. Ein solider Thriller, aber für mich ohne große Überraschungsmomente. Meiner Meinung nach hatte Andreas Winkelmann schon stärkere Bücher.
Das Cover und der großartige dazugehörige Farbschnitt spiegeln die Stimmung des Buches exakt wider.
Da ich die anderen Bücher von Andreas Winkelmann sehr mochte, habe ich mich riesig auf tolle Lesestunden gefreut.
Der Schreibstil im Buch ist wie gewohnt sehr angenehm und flüssig zu lesen. Auch die Kapitellänge gefällt mir gut.
Die Geschichte spielt zum großen Teil im Moor. Der Autor hat es geschafft, das Moor so darzustellen, dass ich die düstere Kälte fast spüren konnte.
Der Bezug zum aktuellen Thema Social Media bei Jugendlichen hat mir gut gefallen.
Insgesamt muss ich allerdings sagen, fehlten mir so ein bisschen die Gänsehautmomente und der Thrill in der Handlung. Die Protagonisten waren gut ausgearbeitet. Jedoch hatte ich bei Malia, der Ermittlerin, oft den Eindruck, dass sie immer nur zu den Orten gefahren ist, an denen schon etwas passiert war, aber das „richtige Ermitteln“ kam für mich nicht rüber. Da hatten teilweise die Zivilisten wie Ruth oder Alexander Seitz bessere Ideen.
Ich hatte die Hoffnung auf einen großen Knall am Schluss, aber auch der war in meinen Augen leider nicht ganz so spektakulär wie ich es mir gewünscht hatte.
Es ist ein sehr gutes Buch. Ein solider Thriller, aber für mich ohne große Überraschungsmomente. Meiner Meinung nach hatte Andreas Winkelmann schon stärkere Bücher.