Verloren im Moor
Inhalt: Die beiden Zwillinge Nike und Jana verschwinden spurlos im Moor, als sie dort Content für ihren Social-Media-Kanal aufnehmen wollen. Wenig später tauchen auf dem Kanal verstörende Bilder von Jana auf. Kommissarin Malia Gold nimmt die Ermittlungen auf.
Mein Leseeindruck: Das Buch lebt vor allem von der faszinierenden Moorlandschaft. Nebelschwaden, Morast, Nässe und Kälte. Die Atmosphäre ist eindringlich beschrieben und beim Lesen förmlich spürbar. Genau an so einem Ort möchte ich ganz sicher nicht vom Weg abkommen. Dass ausgerechnet dort die Zwillinge verschwinden, wirkt gleichermaßen bedrohlich wie mystisch. Doch nicht nur das Moor schweigt auch in der Dorfgemeinschaft werden viele Geheimnisse sorgsam unter dem Mantel des Schweigens verborgen.
Kommissarin Malia Gold war mir auf Anhieb sympathisch. Sie wirkt authentisch und nahbar. Nach 15 Jahren kehrt sie in ihre Heimat zurück, die sie einst verlassen hat, nachdem es zum Zerwürfnis mit ihrer Mutter kam. Auslöser war die ungeklärte Frage, was mit ihrem Vater geschah, der eines Tages spurlos verschwand. Kaum zurück, wird Malia direkt in den Fall der vermissten Zwillinge hineingezogen. Sie ermittelt logisch, strukturiert und mit einer angenehmen Bodenständigkeit. Auch ihren Bruder sowie ihre Mutter, die das Moor wie ihre Westentasche kennt, mochte ich sehr. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich Malias Familiengeschichte in den kommenden Bänden noch weiter entfalten wird.
Im Verlauf der Ermittlungen gerät ein Verdächtiger nach dem anderen in den Fokus, sodass die Spannung durchgehend hoch bleibt. Atmosphäre, Spannung und die eingebauten Cliffhanger haben mir sehr gut gefallen. Auch das Ende konnte mich größtenteils überzeugen, auch wenn für mich noch ein paar Fragen offen geblieben sind.
Fazit: Ein atmosphärischer und spannender Auftakt mit düsterer Moor-Kulisse, geheimnisvoller Dorfgemeinschaft und einer sympathischen Ermittlerin. Die Fortsetzung werde ich definitiv lesen.
Mein Leseeindruck: Das Buch lebt vor allem von der faszinierenden Moorlandschaft. Nebelschwaden, Morast, Nässe und Kälte. Die Atmosphäre ist eindringlich beschrieben und beim Lesen förmlich spürbar. Genau an so einem Ort möchte ich ganz sicher nicht vom Weg abkommen. Dass ausgerechnet dort die Zwillinge verschwinden, wirkt gleichermaßen bedrohlich wie mystisch. Doch nicht nur das Moor schweigt auch in der Dorfgemeinschaft werden viele Geheimnisse sorgsam unter dem Mantel des Schweigens verborgen.
Kommissarin Malia Gold war mir auf Anhieb sympathisch. Sie wirkt authentisch und nahbar. Nach 15 Jahren kehrt sie in ihre Heimat zurück, die sie einst verlassen hat, nachdem es zum Zerwürfnis mit ihrer Mutter kam. Auslöser war die ungeklärte Frage, was mit ihrem Vater geschah, der eines Tages spurlos verschwand. Kaum zurück, wird Malia direkt in den Fall der vermissten Zwillinge hineingezogen. Sie ermittelt logisch, strukturiert und mit einer angenehmen Bodenständigkeit. Auch ihren Bruder sowie ihre Mutter, die das Moor wie ihre Westentasche kennt, mochte ich sehr. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich Malias Familiengeschichte in den kommenden Bänden noch weiter entfalten wird.
Im Verlauf der Ermittlungen gerät ein Verdächtiger nach dem anderen in den Fokus, sodass die Spannung durchgehend hoch bleibt. Atmosphäre, Spannung und die eingebauten Cliffhanger haben mir sehr gut gefallen. Auch das Ende konnte mich größtenteils überzeugen, auch wenn für mich noch ein paar Fragen offen geblieben sind.
Fazit: Ein atmosphärischer und spannender Auftakt mit düsterer Moor-Kulisse, geheimnisvoller Dorfgemeinschaft und einer sympathischen Ermittlerin. Die Fortsetzung werde ich definitiv lesen.