Verwinkelt
Der Roman „Moorland“ von Andreas Winkelmann ist als Auftakt zu einer neuen Reihe angelegt. Im ersten Band steht das Verschwinden der Zwillinge Nike und Jana im Mittelpunkt. Nach einem Ausflug ins nebelverhangene Moor kehren sie nicht zurück – eigentlich wollten sie nur Aufnahmen für ihren TikTok-Kanal machen.
Kommissarin Malia Gold, die gerade erst versetzt wurde, sieht sich sofort mit diesem rätselhaften Fall konfrontiert. Und rätselhaft bleibt er auch: Immer neue Hinweise tauchen auf, die die Ermittlungen in unterschiedliche Richtungen lenken und die Spannung konstant hochhalten.
Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung der Moorlandschaft, die fast wie eine eigene Figur wirkt. Ihr werden menschliche Eigenschaften zugeschrieben – etwa, dass das Moor nichts vergisst. Dabei wird deutlich, dass sich der Autor in dieser Gegend bestens auskennt.
Der Schreibstil ist angenehm zugänglich; ich habe das Buch innerhalb von drei Abenden gelesen – ein klares Zeichen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
Auch die Figuren sind überzeugend und lebendig gezeichnet. Man merkt jedoch, dass die Geschichte auf mehrere Bände angelegt ist: Einige Handlungsstränge werden bewusst offengelassen. Obwohl ich normalerweise kein großer Fan von Cliffhangern bin, gelingt es dem Autor hier, die Neugier auf die Fortsetzung zu wecken.
Kommissarin Malia Gold, die gerade erst versetzt wurde, sieht sich sofort mit diesem rätselhaften Fall konfrontiert. Und rätselhaft bleibt er auch: Immer neue Hinweise tauchen auf, die die Ermittlungen in unterschiedliche Richtungen lenken und die Spannung konstant hochhalten.
Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung der Moorlandschaft, die fast wie eine eigene Figur wirkt. Ihr werden menschliche Eigenschaften zugeschrieben – etwa, dass das Moor nichts vergisst. Dabei wird deutlich, dass sich der Autor in dieser Gegend bestens auskennt.
Der Schreibstil ist angenehm zugänglich; ich habe das Buch innerhalb von drei Abenden gelesen – ein klares Zeichen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
Auch die Figuren sind überzeugend und lebendig gezeichnet. Man merkt jedoch, dass die Geschichte auf mehrere Bände angelegt ist: Einige Handlungsstränge werden bewusst offengelassen. Obwohl ich normalerweise kein großer Fan von Cliffhangern bin, gelingt es dem Autor hier, die Neugier auf die Fortsetzung zu wecken.