Was für ein Auftakt!
Ich habe das Moor gerochen, den Nebel gespürt und nasse Füße gehabt, so jedenfalls habe ich es empfunden. Der Schreibstil von Winkelmann ist so bildgewaltig, dass ich gefühlt mitten im Moor gestanden habe und direkt an den Geschehnissen beteiligt war.
Die Zwillinge Nike und Jana verschwinden im Moor, Malia kehrt nach 15 Jahren in ihr Heimatdorf zurück, ein Lehrer ist in Bedrängnis und ein Pfarrer bekämpft die Sozialen Medien. Viele Geheimnisse und Lügen kommen ans Licht – manche auch nicht. Das Verschwinden der Zwillinge löst viele Ereignisse aus und es kommen immer mehr und mehr Geschichten über Macht, Manipulation und Lügen ans Licht. Die hervorragend ausgearbeiteten Charaktere geben der Story größte Authentizität. Winkelmann versteht es immer wieder den Verdacht auf andere zu lenken und baut die Spannung gekonnt auf. Das Schweigen in einem Dorf, in dem jeder jeden kennt, in dem nichts vergessen wird lässt beim Leser die Spekulation ins Kraut schießen. Dazu die Vergangenheit von Malia und Ihrer Familie, die immer wieder thematisiert wird und doch verschwiegen wird. Chapeau Andreas Winkelmann!
Es entsteht eine intensive Atmosphäre, es gibt Opfer und es sterben Menschen (mehr als ich erwartet habe) als Konsequenz der Ereignisse.
Fazit:
Ein starker Auftakt, der mich begeistert hat! Ein Pageturner, der Thriller Fans lange im dunklen lässt und durch die perfekt konstruierte Story und die intensive Atmosphäre für mich definitiv zu einem Highlight gemacht hat.
Die Zwillinge Nike und Jana verschwinden im Moor, Malia kehrt nach 15 Jahren in ihr Heimatdorf zurück, ein Lehrer ist in Bedrängnis und ein Pfarrer bekämpft die Sozialen Medien. Viele Geheimnisse und Lügen kommen ans Licht – manche auch nicht. Das Verschwinden der Zwillinge löst viele Ereignisse aus und es kommen immer mehr und mehr Geschichten über Macht, Manipulation und Lügen ans Licht. Die hervorragend ausgearbeiteten Charaktere geben der Story größte Authentizität. Winkelmann versteht es immer wieder den Verdacht auf andere zu lenken und baut die Spannung gekonnt auf. Das Schweigen in einem Dorf, in dem jeder jeden kennt, in dem nichts vergessen wird lässt beim Leser die Spekulation ins Kraut schießen. Dazu die Vergangenheit von Malia und Ihrer Familie, die immer wieder thematisiert wird und doch verschwiegen wird. Chapeau Andreas Winkelmann!
Es entsteht eine intensive Atmosphäre, es gibt Opfer und es sterben Menschen (mehr als ich erwartet habe) als Konsequenz der Ereignisse.
Fazit:
Ein starker Auftakt, der mich begeistert hat! Ein Pageturner, der Thriller Fans lange im dunklen lässt und durch die perfekt konstruierte Story und die intensive Atmosphäre für mich definitiv zu einem Highlight gemacht hat.