Wer sich in Gefahr begibt.....
Die Aufmachung des Buches finde ich super und vom Cover sehr passend. Dies ist der erste Band von der Moorland Trilogie. Die Kapitel sind kurz und enden meistens mit einem Cliffhanger. Der Schreibstiel flüssig und ausführlich. Die düstere Mooratmosphäre wurde lebendig und bedrohlich eingefangen. Für mich war es leider des Guten zu viel, bis zur Hälfte des Buches fehlte es mir an Spannung, viele Passagen ziehen sich sehr in die Länge. Auch die Kommissarin die nach 15 Jahren in ihre Heimat zurückkehrt, war nichts Neues, habe ich in den letzten Monaten schon oft gelesen.
Die 18jährigen Zwillinge Nike und Jana brechen bei Nebel ins Moor, auf um ein Video für ihren Tik-Tok Kanal zu drehen, sie kehren nicht nach Hause zurück. Bei einer groß angelegten Suchaktion taucht nur Nike wieder auf. Kaum in der alten Heimat angekommen, hat Kommissarin Malia Gold ihren ersten Fall. Dann tauchen plötzlich verstörende Bilder der Mädchen im Internet auf.
Beim Lesen spürte man förmlich die nasse und kalte Atmosphäre der Gegend. Der Autor hat sie sehr detailgetreu beschrieben. Die Charaktere kamen sehr realistisch rüber, man spürte die Geheimnisse und Ängste. Am besten gefiel mir Ruth, kühn und unerschrocken, eine Frau die sich nicht verbiegen ließ, dagegen Malia etwas blass. Dass sie dann noch Zivilisten in die Ermittlungen mit einbindet, sehr unwahrscheinlich. Der Schluss eigentlich keine Überraschung mehr, man wurde ja lange auf eine falsche Fährte gehetzt. Nach vielen ausführlichen Seiten endete die Rettungsaktion viel zu schnell, als fehlten Seiten im Buch.. Auch das Tatmotiv hat mich leider nicht überzeugt.
Ich werde die ganze Geschichte erst einmal sacken lassen und spreche eine Empfehlung für Fans des Autoren und Krimi Fans aus, (ein Thriller war es für mich nicht).
Die 18jährigen Zwillinge Nike und Jana brechen bei Nebel ins Moor, auf um ein Video für ihren Tik-Tok Kanal zu drehen, sie kehren nicht nach Hause zurück. Bei einer groß angelegten Suchaktion taucht nur Nike wieder auf. Kaum in der alten Heimat angekommen, hat Kommissarin Malia Gold ihren ersten Fall. Dann tauchen plötzlich verstörende Bilder der Mädchen im Internet auf.
Beim Lesen spürte man förmlich die nasse und kalte Atmosphäre der Gegend. Der Autor hat sie sehr detailgetreu beschrieben. Die Charaktere kamen sehr realistisch rüber, man spürte die Geheimnisse und Ängste. Am besten gefiel mir Ruth, kühn und unerschrocken, eine Frau die sich nicht verbiegen ließ, dagegen Malia etwas blass. Dass sie dann noch Zivilisten in die Ermittlungen mit einbindet, sehr unwahrscheinlich. Der Schluss eigentlich keine Überraschung mehr, man wurde ja lange auf eine falsche Fährte gehetzt. Nach vielen ausführlichen Seiten endete die Rettungsaktion viel zu schnell, als fehlten Seiten im Buch.. Auch das Tatmotiv hat mich leider nicht überzeugt.
Ich werde die ganze Geschichte erst einmal sacken lassen und spreche eine Empfehlung für Fans des Autoren und Krimi Fans aus, (ein Thriller war es für mich nicht).