Ankunft in der Fremde
Als die Protagonistin nach jahrelanger Reise auf dem isländischen Hof eintrifft, der ihr zugewiesen wurde, ist alles fremd und beängstigend. Die Bauernfamilie mit ihren Blicken, Erwartungen und fremden Worten. Die plötzlich in Hülle und Fülle vorhandene Nahrung, die so anders ist, als die gewohnte. Ich bin gespannt, wie man gemeinsame Worte und Rituale finden wird in der isländischen Einöde. Etwas verwirrend finde ich die Erwähnung von Sola, die einem zunächst noch nichts sagt.