Fernweh
Die Leseprobe hat mich gleich in Ihren Bann gezogen. Was für ein spannendes Setting ohne Sprachkenntnisse auf einer Insel in fast absoluter Einsamkeit anzukommen. Alles ist neu, alles ist fremd aber die Landschaft schon so schön beschrieben, dass es Sehnsucht auslöst.
Die noch namenlosen junge Frau wirkt so unbeholfen, dass es hart an der Grenze zum unerträglichen schrammt. Was ist ihr passiert, dass sie so still, zurückhaltend, ja verängstigt und sperrig ist? Der Zweite Weltkrieg ist noch nicht lange her, offenbar ist sie arm und mittellos. Da könnte ich die Freude ihrer Begleiterin Greta auf das neue Leben eher verstehen als ihre katzenhafte Verschrecktheit.
Der Einstieg macht definitiv Lust aufs weiterlesen und das hübsche Cover weckt Frühlingsgefühle.
Die noch namenlosen junge Frau wirkt so unbeholfen, dass es hart an der Grenze zum unerträglichen schrammt. Was ist ihr passiert, dass sie so still, zurückhaltend, ja verängstigt und sperrig ist? Der Zweite Weltkrieg ist noch nicht lange her, offenbar ist sie arm und mittellos. Da könnte ich die Freude ihrer Begleiterin Greta auf das neue Leben eher verstehen als ihre katzenhafte Verschrecktheit.
Der Einstieg macht definitiv Lust aufs weiterlesen und das hübsche Cover weckt Frühlingsgefühle.