Fremde. Sprachlosigkeit.

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Die Leseprobe schildert Elsas Ankunft in Island, wo sie für ein Jahr als Hilfe auf einem Hof leben wird, zu dem keine Straße und kein Weg führt - so schwach besiedelt ist das Land.

Ruhig ist der Erzählfluss, sachlich schildernd und gleichzeitig bildhaft beschreibend.

Fast friert man mit Elsa in ihrem fadenscheinigen Mantel mit, fühlt ihr Fremdsein und die nassen Socken, ihre Nöte und die durchaus nicht unfreundliche Sprachlosigkeit der Bauernfamilie.

Erschwert ist das Ankommen, rauh die Landschaft, schwer wiegt offenbar die Vergangenheit. Wird es Elsa gelingen, anzukommen, zu vergessen, vielleicht sogar eine Heimat zu finden?