Leise Töne und große Weite
Schon der Einstieg in „Moosland“ wirkt sehr ruhig und atmosphärisch. Die Sprache scheint feinfühlig und bildhaft zu sein, sodass man sich die Landschaft und die besondere Stimmung gut vorstellen kann. Mir gefällt besonders die Verbindung von Natur, Weite und innerer Gefühlswelt, die von Anfang an eine melancholische, dichte Atmosphäre entstehen lässt.
Die Protagonistin Elsa wirkt zurückhaltend, aber zugleich entschlossen, was ihre Reise in ein fremdes Land sehr spannend macht. Besonders neugierig macht mich die Andeutung rund um die verschwundene Tochter, da sich hier eine leise, aber tiefgehende Spannung aufbaut, die sich vermutlich nach und nach entfalten wird.
Ich erwarte eine ruhige, emotionale Geschichte über Ankommen, Fremdsein und zwischenmenschliche Nähe, erzählt in einem einfühlsamen, atmosphärischen Stil. Das Cover gefällt mir sehr gut, da es die Weite und Natur widerspiegelt und genau die Stimmung vermittelt, die ich mir von „Moosland“ erhoffe.
Die Protagonistin Elsa wirkt zurückhaltend, aber zugleich entschlossen, was ihre Reise in ein fremdes Land sehr spannend macht. Besonders neugierig macht mich die Andeutung rund um die verschwundene Tochter, da sich hier eine leise, aber tiefgehende Spannung aufbaut, die sich vermutlich nach und nach entfalten wird.
Ich erwarte eine ruhige, emotionale Geschichte über Ankommen, Fremdsein und zwischenmenschliche Nähe, erzählt in einem einfühlsamen, atmosphärischen Stil. Das Cover gefällt mir sehr gut, da es die Weite und Natur widerspiegelt und genau die Stimmung vermittelt, die ich mir von „Moosland“ erhoffe.