Poetisch, melancholisch, ein Hauch von Hoffnung.

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aerdna Avatar

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Ein Buch wie Poesie. Schwermütig, melancholisch vielleicht, aber auch mit einem zarten Hoffnungsschimmer.
Wie wird Elsa sich wohl einfinden? Welche Bilder verfolgen sie, wie war ihre Geschichte, wie wird sie sein?
Schwer vorstellbar, wie es sich anfühlen muss, in einer fremden Welt auf fremde Menschen zu treffen umgeben von unbekannten Worten in denen man fortan lebt.
Elsas neue Familie zeigt viele liebevolle Gesten, doch Elsa entzieht sich ihnen zunächst. Wird sie sich öffnen können?
Ein schönes Buch mit einer anderen, ursprünglichen Lebensweise und bildgewaltig beschriebener Natur.
Ich bin gespannt, auf welche Weise Elsa Zugang zu dieser neuen Gemeinschaft finden wird, welche Herausforderungen und hoffentlich auch Glücksmomente sie erwarten. Vielleicht kann sie in Island eine neue Heimat finden und ihren Frieden, den sie so tiefgehend verloren zu haben scheint.
Das Cover gefällt mir sehr. Einfach, sanft, natürlich, ein Spiel aus Licht und Schatten - das passt gut zum Buch und könnte ebenso ein Gemälde aus der damaligen Zeit sein.