Raues Land mit sanfter Seele
Der Titel und das Buchcover haben mich zunächst wenig angesprochen – vielleicht gerade deshalb griff ich zum Klappentext. Die Tatsache, dass deutsche Frauen vor rund 80 Jahren ihr Glück in Island suchten, war mir zwar bekannt, doch selten habe ich darüber in Romanform gelesen. Sofort war meine Neugier geweckt.
Auswandern war nie einfach, aber wie muss es gewesen sein, damals, mit kaum mehr als Hoffnung im Gepäck und ohne ein Wort der Landessprache in Island anzukommen? Schon in der Leseprobe fühlte ich mit Elsa, der Protagonistin: ein fremdes Land, eine fremde Sprache, fremde Menschen, auf deren Hof sie plötzlich steht. Schnell wird deutlich, dass Elsa nicht nur ihren Rucksack mitbringt, sondern auch einen unsichtbaren, schweren, den sie innerlich trägt. Ein Ereignis hat sie verstummen lassen – und genau das macht sie so berührend.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, mehr über Elsa erfahren, über ihr Schicksal, ihre Vergangenheit und ihren Weg in dieser rauen, neuen Welt. Wird sie ihre Sprache wiederfinden und vielleicht sogar ihr Glück auf Island?
Auswandern war nie einfach, aber wie muss es gewesen sein, damals, mit kaum mehr als Hoffnung im Gepäck und ohne ein Wort der Landessprache in Island anzukommen? Schon in der Leseprobe fühlte ich mit Elsa, der Protagonistin: ein fremdes Land, eine fremde Sprache, fremde Menschen, auf deren Hof sie plötzlich steht. Schnell wird deutlich, dass Elsa nicht nur ihren Rucksack mitbringt, sondern auch einen unsichtbaren, schweren, den sie innerlich trägt. Ein Ereignis hat sie verstummen lassen – und genau das macht sie so berührend.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, mehr über Elsa erfahren, über ihr Schicksal, ihre Vergangenheit und ihren Weg in dieser rauen, neuen Welt. Wird sie ihre Sprache wiederfinden und vielleicht sogar ihr Glück auf Island?