vielleicht ein Neuanfang

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katma Avatar

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Man muss sich das mal vorstellen, dass man (nachdem man einen Krieg durchlebt hat!) ewig lange über das raue kalte Meer Richtung einer Insel fährt, die abweisend, eisig und grau ist und dort ganz allein als Frau in den Haushalt einer mehrheitlich aus Männern bestehenden Familie kommt, die man weder kennt noch versteht.
Die Verstörung, das Trauma, das Elsa erlebt haben muss, kommt in der rüden, klaren Sprache gut zum Vorschein. Ich mag die Beobachtungen der Insel, der Familie, die alle so fremdartig erscheinen. Ich bin gespannt, wie es Elsa ergehen wird und hoffe inständig, dass sie ihre Angst ablegen kann und sich auf der Insel zurechtfinden wird.