Ein tolles Buch
Elsa kommt 1949 nach Island um dort bei einer Bauernfamilie zu helfen und vielleicht auch einen Mann zu finden. Sie hat Glück und wird freundlich aufgenommen. Das Leben dort ist hart und die rauhe Natur ungewohnt, aber sie kommt zurecht und gewöhnt sich langsam ein.
Elsa hat Dinge erlebt, die sie traumatisiert haben, deshalb spricht sie kaum ein Wort: "Erst wenn alle Wörter vergessen sind, enden auch die Bilder. Dann gibt es kein Gestern und kein Morgen mehr, nur den Boden unter ihren Füßen." (Seite 58)
Ich hatte noch nie etwas von der Anwerbeaktion des isländischen Bauernverbands gehört und mich deshalb sehr für dieses Buch interessiert.
Ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe dieses Buch geliebt und innerhalb eines Tages verschlungen. Die poetische Sprache und der atmosphärische Schreibstil haben mich von Anfang an fasziniert.
Gut gefallen hat mir auch das erklärende Nachwort.
Elsa hat Dinge erlebt, die sie traumatisiert haben, deshalb spricht sie kaum ein Wort: "Erst wenn alle Wörter vergessen sind, enden auch die Bilder. Dann gibt es kein Gestern und kein Morgen mehr, nur den Boden unter ihren Füßen." (Seite 58)
Ich hatte noch nie etwas von der Anwerbeaktion des isländischen Bauernverbands gehört und mich deshalb sehr für dieses Buch interessiert.
Ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe dieses Buch geliebt und innerhalb eines Tages verschlungen. Die poetische Sprache und der atmosphärische Schreibstil haben mich von Anfang an fasziniert.
Gut gefallen hat mir auch das erklärende Nachwort.