In der Ferne
Der zweite Weltkrieg ist zu Ende, Armut, Hungersnot und Einsamkeit und Tod verfolgt alle, vor allem Frauen haben es in dieser Zeit nicht leicht Arbeit zu finden, zum Teil auch zum allerersten Male.
Aufgrund eines Aufrufes der isländischen Behörden, dass junge Arbeiterinnen gesucht werden für bestehende Bauernhöfe bewerben sich Elsa und Ihre Freundin Gerda um einen Aufnahmeplatz.
Beide werden genommen und die eisige Überfahrt beginnt. In Island angekommen, trennen sich Ihre Wege zu den jeweiligen Höfen. Elsa ist noch traumatisiert vom Krieg und Ihren persönlichen Schicksalsschlägen, ihr fällt es sehr schwer, sich in der Familie einzugewöhnen. Das Bauernehepaar ist jedoch sehr nett zu ihr und bemüht, ebenso die beiden Söhne. Elsa ist sich Ihrer Entscheidung jedoch nicht mehr ganz sicher, die Sprache bereitet Ihr große Probleme, das Essen ist ganz anders, die Jahreszeiten mit der langen Kälteperiode überfordert sie, das Fortbewegungsmittel ist ein Pferd, eine neue Herausforderung.
Doch nach und nach lernt Sie die Familie besser kennen, samt Ihren eigenen Schicksalsschlägen. Sie wird vertrauter mit allem und versucht Ihr Leben dort zu leben.
Ich habe selten ein so schönes, flüssig geschriebenes Buch gelesen. Es ist in sich einfach stimmig. Ich konnte dies fast in einem Rutsch erfassen. Ein großes Kompliment an die Autorin. Ebenfalls das Cover ist mehr wie passend, das grüne Moorland sticht sofort ins Auge und gibt den Inhalt des Buches treffend wieder.
Vielen Dank für diesen schönen Leseeindruck.
Aufgrund eines Aufrufes der isländischen Behörden, dass junge Arbeiterinnen gesucht werden für bestehende Bauernhöfe bewerben sich Elsa und Ihre Freundin Gerda um einen Aufnahmeplatz.
Beide werden genommen und die eisige Überfahrt beginnt. In Island angekommen, trennen sich Ihre Wege zu den jeweiligen Höfen. Elsa ist noch traumatisiert vom Krieg und Ihren persönlichen Schicksalsschlägen, ihr fällt es sehr schwer, sich in der Familie einzugewöhnen. Das Bauernehepaar ist jedoch sehr nett zu ihr und bemüht, ebenso die beiden Söhne. Elsa ist sich Ihrer Entscheidung jedoch nicht mehr ganz sicher, die Sprache bereitet Ihr große Probleme, das Essen ist ganz anders, die Jahreszeiten mit der langen Kälteperiode überfordert sie, das Fortbewegungsmittel ist ein Pferd, eine neue Herausforderung.
Doch nach und nach lernt Sie die Familie besser kennen, samt Ihren eigenen Schicksalsschlägen. Sie wird vertrauter mit allem und versucht Ihr Leben dort zu leben.
Ich habe selten ein so schönes, flüssig geschriebenes Buch gelesen. Es ist in sich einfach stimmig. Ich konnte dies fast in einem Rutsch erfassen. Ein großes Kompliment an die Autorin. Ebenfalls das Cover ist mehr wie passend, das grüne Moorland sticht sofort ins Auge und gibt den Inhalt des Buches treffend wieder.
Vielen Dank für diesen schönen Leseeindruck.