Irgendwie anders ... irgendwie schön
Katrin Zipse nimmt uns in dem Buch mit nach Island nach dem 2. Weltkrieg. Deutsche Frauen zwischen 20 und 30 Jahren wurden angeworben für ein Jahr dort zu leben und zu arbeiten, da vor Ort aus diversen Gründen Frauen-Mangel auf den verstreuten Bauernhöfen herrscht. Elsa, die Protagonistin, lässt sich auf diese Reise ein, da es nichts gibt, was sie in ihrer Heimat zu halten scheint.
Die Autorin schildert detailreich und berührend den Alltag und die Gefühlswelt dieser jungen Frau, die sich ohne Sprachkenntnisse und allein in einer Einöde bei wildfremden Menschen zurechtfinden muss. Dazu kommt noch die unwirtliche Natur Islands. Wahrlich kein Zuckerschlecken für Elsa.
Aber es entwickelt sich, Elsa entwickelt sich und auch wenn sie schweigt kommt sie zusehends besser auf dem Hof klar.
Mich hat das Buch gefesselt und berührt und auch wenn nicht alle angedeuteten Geheimnisse gelüftet, nicht jeder Erzählstrang zu Ende geführt wird, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.
Die Autorin schildert detailreich und berührend den Alltag und die Gefühlswelt dieser jungen Frau, die sich ohne Sprachkenntnisse und allein in einer Einöde bei wildfremden Menschen zurechtfinden muss. Dazu kommt noch die unwirtliche Natur Islands. Wahrlich kein Zuckerschlecken für Elsa.
Aber es entwickelt sich, Elsa entwickelt sich und auch wenn sie schweigt kommt sie zusehends besser auf dem Hof klar.
Mich hat das Buch gefesselt und berührt und auch wenn nicht alle angedeuteten Geheimnisse gelüftet, nicht jeder Erzählstrang zu Ende geführt wird, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.