Leben in der Fremde
Ich hatte irgendwann davon gehört, daß nach dem 2. Weltkrieg hunderte junge Frauen nach Island gezogen sind, um dort als Landarbeiterinnen ihren Lebensunterhalt zu verdienen und das Kriegstraumata zu verarbeiten. Ich wollte zu diesem Thema gern genaueres erfahren und habe deshalb mit Interesse das Buch gelesen.
Die Autorin Katrin Zipse kannte ich bis dahin nicht. In ihrem Roman "Moosland"
erzählt sie aus der Perspektive des Mädchens Elsa. Elsa ist eine von 300 Frauen, die vom isländischen Bauernverband angeworben wurde, um für ein Jahr in der Landwirtschaft zu helfen und vielleicht auch einen geeigneten Ehemann zu finden. Zunächst fällt ihr alles schwer, die Arbeit, das karge Leben und vor allem die Sprache.
Die Autorin hat mir mit ihrem eindringlichen, gefühlvollen und emphatischen
Schreibstil diese Zeit nahe gebracht.
Ich habe das Buch gern gelesen und kann es unbedingt weiter empfehlen.
Die Autorin Katrin Zipse kannte ich bis dahin nicht. In ihrem Roman "Moosland"
erzählt sie aus der Perspektive des Mädchens Elsa. Elsa ist eine von 300 Frauen, die vom isländischen Bauernverband angeworben wurde, um für ein Jahr in der Landwirtschaft zu helfen und vielleicht auch einen geeigneten Ehemann zu finden. Zunächst fällt ihr alles schwer, die Arbeit, das karge Leben und vor allem die Sprache.
Die Autorin hat mir mit ihrem eindringlichen, gefühlvollen und emphatischen
Schreibstil diese Zeit nahe gebracht.
Ich habe das Buch gern gelesen und kann es unbedingt weiter empfehlen.