Packt mich nicht
Das Buch ist äusserlich wunderschön. Der Einband ist edel und optisch sehr schön gestaltet, das Format ist angenehm, der Titel gut gewählt.
Auch der Inhalt hatte mich interessiert, betrifft es ja eine Seite deutscher Nachkriegsgeschichte, die mir nicht bekannt war.
Der Beginn des Buches hat mich noch angesprochen. Das Mysteriöse um die zwei Frauen und die Namenlosigkeit der Hauptprotagonistin, das machte mich neugierig. Ihre jeweilige Ankunft an das Ziel war spannend und hielt mich interessiert. Je länger ich jedoch las, desto genervter wurde ich. Ich kam nicht wirklich rein in die Geschichte und fühlte mich auf Abstand gehalten. Vermutlich möchte die Autorin versuchen, stilistisch die Fremdheit ihrer Hauptprotagonistin in der isländischen Umgebung auszudrücken. In gewisser Weise gelingt es ihr auch, nur konnte ich mich beispielsweise gar nicht in die Hauptfigur hineinfühlen oder in die Familie, die sie aufnimmt, noch packte mich das Geschehen. Es war als gäbe es eine unsichtbare Glaswand zwischen Leser und dem Inhalt. Alles in allem fand ich das Buch verstörend.
Auch der Inhalt hatte mich interessiert, betrifft es ja eine Seite deutscher Nachkriegsgeschichte, die mir nicht bekannt war.
Der Beginn des Buches hat mich noch angesprochen. Das Mysteriöse um die zwei Frauen und die Namenlosigkeit der Hauptprotagonistin, das machte mich neugierig. Ihre jeweilige Ankunft an das Ziel war spannend und hielt mich interessiert. Je länger ich jedoch las, desto genervter wurde ich. Ich kam nicht wirklich rein in die Geschichte und fühlte mich auf Abstand gehalten. Vermutlich möchte die Autorin versuchen, stilistisch die Fremdheit ihrer Hauptprotagonistin in der isländischen Umgebung auszudrücken. In gewisser Weise gelingt es ihr auch, nur konnte ich mich beispielsweise gar nicht in die Hauptfigur hineinfühlen oder in die Familie, die sie aufnimmt, noch packte mich das Geschehen. Es war als gäbe es eine unsichtbare Glaswand zwischen Leser und dem Inhalt. Alles in allem fand ich das Buch verstörend.