Espresso-Entzug in Seagull Bay
Melody Moss ist Journalistin und strebt in London eine Kariere an. Es kommt aber anders: Sie wird fristlos gekündigt und muss sich etwas Neues suchen. An dem Tag erfährt sie aber auch, dass ihre Tante Mabel sie als Alleinerbin für das Bed & Breakfast eingesetzt hat. Melody macht sich auf den Weg ins verträumte Seagull Bay in Schottland.
Bereits in den ersten beiden Kapiteln versetzt Anne Gordon die Leser in den beschaulichen Küstenort. Gleichzeitig ahnt man, dass das Erbe der Ausweg aus Melodys Probleme ist. Typisch für einen Cosy Krimi ist auch, dass der plötzliche Tod der Tante vermutlich kein Unfall war. Neben der Aufklärung des Falls kann man sich gedanklich wunderbar ins sommerliche Schottland träumen. Gordons Erzählstil ruft wunderbare Bilder hervor und schafft eine dichte Atmosphäre. Ich bin gespannt, was tatsächlich dahintersteckt.
Bereits in den ersten beiden Kapiteln versetzt Anne Gordon die Leser in den beschaulichen Küstenort. Gleichzeitig ahnt man, dass das Erbe der Ausweg aus Melodys Probleme ist. Typisch für einen Cosy Krimi ist auch, dass der plötzliche Tod der Tante vermutlich kein Unfall war. Neben der Aufklärung des Falls kann man sich gedanklich wunderbar ins sommerliche Schottland träumen. Gordons Erzählstil ruft wunderbare Bilder hervor und schafft eine dichte Atmosphäre. Ich bin gespannt, was tatsächlich dahintersteckt.