Gut geschrieben, man kann gut eintauchen

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ninfee Avatar

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Endlich wieder ein Schreibstil, der mich mitreißt :-) im Prolog lernt man Tante Mabel noch kennen und es gibt die ersten Andeutungen zu komplexen Familienbeziehungen. Weiter geht's dann im ersten Kapitel mit der Nichte Melody, die aus einem merkwürdigen Grund aus ihrer Redaktion entlassen wird. Hier ist auch gleich klar, dass Dinge im Argen liegen. Mir gefällt es sehr gut, dass dieser Roman anscheinend nicht nur einen klaren Handlungsstrang hat. Man bekommt den Eindruck, dass hier einerseits ein Krimi und andererseits eine kleine Familiensaga vorliegt und vmtl auch ein wenig Romance Teil der Geschichte wird. Ein Tippfehler auf Seite 23 reißt kurz raus: hier wird Melody einmal Mabel genannt. Kann passieren, ist schöner, es passiert nicht.