Leseeindruck in drei Worten: cozy – charmant – verdächtig!
Ich liebe Cozy Crime!
Kleinstadt an der schottischen Küste, ein Bed & Breakfast, eine resolute Tante, die früh stirbt, und eine Protagonistin, die gerade ordentlich aus dem Leben gekegelt wurde. Die Atmosphäre ist charmant, leicht skurril und gleichzeitig unterschwellig unheimlich – idyllisch, aber mit bröckelnder Fassade.
Der Schreibstil ist locker, dialogstark und sehr angenehm zu lesen. Viel Humor, ohne albern zu sein, und genug Tempo, dass man zügig vorankommt. Melody ist als Figur schlagfertig, neugierig, leicht überfordert. Man nimmt ihr die Journalistin ab, genauso wie ihren Trotz, sich nicht einfach abspeisen zu lassen. Die Nebenfiguren wirken bewusst etwas überspitzt, passen aber gut zum Genre.
Unterm Strich: unterhaltsam, atmosphärisch und neugierig machend. Cozy Crime mit Küstenflair und einem Cliffhanger, der klar signalisiert, dass hier bald mehr als nur Scones serviert werden.
Kleinstadt an der schottischen Küste, ein Bed & Breakfast, eine resolute Tante, die früh stirbt, und eine Protagonistin, die gerade ordentlich aus dem Leben gekegelt wurde. Die Atmosphäre ist charmant, leicht skurril und gleichzeitig unterschwellig unheimlich – idyllisch, aber mit bröckelnder Fassade.
Der Schreibstil ist locker, dialogstark und sehr angenehm zu lesen. Viel Humor, ohne albern zu sein, und genug Tempo, dass man zügig vorankommt. Melody ist als Figur schlagfertig, neugierig, leicht überfordert. Man nimmt ihr die Journalistin ab, genauso wie ihren Trotz, sich nicht einfach abspeisen zu lassen. Die Nebenfiguren wirken bewusst etwas überspitzt, passen aber gut zum Genre.
Unterm Strich: unterhaltsam, atmosphärisch und neugierig machend. Cozy Crime mit Küstenflair und einem Cliffhanger, der klar signalisiert, dass hier bald mehr als nur Scones serviert werden.