Tote Tante, scharfer Tee und eine Axt
Ein B&B an der schottischen Küste, eine resolute Tante, ein mysteriöser Sturz von den Klippen – und mittendrin Melody Moss, Ex-Journalistin mit Hang zum Investigativen. Der Einstieg in Mord & Breakfast fühlt sich an wie ein heißer Tee an einem stürmischen Tag: wohltuend britisch, ein bisschen schräg, aber mit ordentlich Pfeffer.
Der Erzählstil ist lebendig, mit charmantem Humor, der an klassische Cosy Crimes erinnert. Melody ist keine Heldin mit Superkräften, sondern eine, die man sofort ins Herz schließt – scharfzüngig, neugierig und so gar nicht bereit, sich mit der erstbesten Erklärung zufriedenzugeben. Besonders gelungen ist das Setting: Seagull Bay mit seinen schrulligen Figuren, windgepeitschten Klippen und scone-duftenden Cafés lädt sofort zum Eintauchen ein.
Der Cliffhanger am Ende der Leseprobe? Filmreif. Der Mann mit der Axt ist das Sahnehäubchen auf einem Cosy-Krimi, der mehr Spannung verspricht, als der Titel zunächst vermuten lässt.
Fazit: Wer britischen Humor, schottische Küstenstimmung und klug konstruierte Krimis liebt, wird hier seinen neuen Leseurlaub buchen wollen. Ich jedenfalls bin bereit für die nächste Tasse Tee – und mehr Tote.
Der Erzählstil ist lebendig, mit charmantem Humor, der an klassische Cosy Crimes erinnert. Melody ist keine Heldin mit Superkräften, sondern eine, die man sofort ins Herz schließt – scharfzüngig, neugierig und so gar nicht bereit, sich mit der erstbesten Erklärung zufriedenzugeben. Besonders gelungen ist das Setting: Seagull Bay mit seinen schrulligen Figuren, windgepeitschten Klippen und scone-duftenden Cafés lädt sofort zum Eintauchen ein.
Der Cliffhanger am Ende der Leseprobe? Filmreif. Der Mann mit der Axt ist das Sahnehäubchen auf einem Cosy-Krimi, der mehr Spannung verspricht, als der Titel zunächst vermuten lässt.
Fazit: Wer britischen Humor, schottische Küstenstimmung und klug konstruierte Krimis liebt, wird hier seinen neuen Leseurlaub buchen wollen. Ich jedenfalls bin bereit für die nächste Tasse Tee – und mehr Tote.