Cosy Crime an der schottischen Küste!
Mit "Mord & Breakfast" hat Anne Gordon eine tolle neue Krimi-Reihe geschaffen, die allen Fans von Cozy Crime gerecht wird, dabei aber ganz und gar nicht langweilig ist.
Nachdem die junge Melody Moss gerade ihren Job als Journalistin verloren, erhält sie die Nachricht, dass sie nach dem Tod ihrer Tante Mabel deren Bed & Breakfast an der schottischen Küste geerbt hat. Obwohl sie ihrer Tante schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat, begibt sie sich nach Schottland und merkt dabei schnell, dass nicht alle Dorfbewohner Freunde ihrer Tante waren und dass auch an ihrem Mord einige Fragen offen bleiben...
Habe ich bei einigen Cozy Crimes das Gefühl, dass der Fall recht offensichtlich und schnell gelöst ist und dass sich die Geschichte hinzieht, war es bei diesem Buch ganz anders. Anne Gordon schreibt unglaublich angenehm und natürlich, sodass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Hinzukommt, dass ich bis zum Schluss mitgerätselt habe und immer wieder neue Aspekte aufgetaucht sind. Trotzdem erschien nichts konstruiert, sondern hat sich ganz natürlich ineinandergefügt.
Aber auch die Figuren müssen erwähnt werden. Nicht nur die Protagonistin Melody Moss war mir gleich äußerst sympathisch, auch die anderen Figuren sind authentisch und einzigartig gezeichnet und spiegeln das schottische Lokalkolorit wider.
Das Buch verspricht all das, was das Cover schon verspricht: ein Kriminalfall, die schottische Küste und cosy Unterhaltung. Von mir eine absolute Leseempfehlung!
Nachdem die junge Melody Moss gerade ihren Job als Journalistin verloren, erhält sie die Nachricht, dass sie nach dem Tod ihrer Tante Mabel deren Bed & Breakfast an der schottischen Küste geerbt hat. Obwohl sie ihrer Tante schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat, begibt sie sich nach Schottland und merkt dabei schnell, dass nicht alle Dorfbewohner Freunde ihrer Tante waren und dass auch an ihrem Mord einige Fragen offen bleiben...
Habe ich bei einigen Cozy Crimes das Gefühl, dass der Fall recht offensichtlich und schnell gelöst ist und dass sich die Geschichte hinzieht, war es bei diesem Buch ganz anders. Anne Gordon schreibt unglaublich angenehm und natürlich, sodass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Hinzukommt, dass ich bis zum Schluss mitgerätselt habe und immer wieder neue Aspekte aufgetaucht sind. Trotzdem erschien nichts konstruiert, sondern hat sich ganz natürlich ineinandergefügt.
Aber auch die Figuren müssen erwähnt werden. Nicht nur die Protagonistin Melody Moss war mir gleich äußerst sympathisch, auch die anderen Figuren sind authentisch und einzigartig gezeichnet und spiegeln das schottische Lokalkolorit wider.
Das Buch verspricht all das, was das Cover schon verspricht: ein Kriminalfall, die schottische Küste und cosy Unterhaltung. Von mir eine absolute Leseempfehlung!