Cozy & crime = die perfekte Mischung
Melody erbt ganz unerwartet das B&B ihrer Tante, nachdem diese unglücklich von ihrer Terrasse in den Tod gestürzt ist. Eine Tante, über die Melody gar nichts weiß, da sie seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr hat. Etwas widerwillig fährt sie nach Schottland, um sich ihr Erbe zumindest mal anzuschauen. Dort angekommen fällt ihr schnell auf, dass im beschaulichen Seagull Bay irgendetwas überhaupt nicht zu stimmen scheint. Niemand scheint traurig zu sein, dass ihre Tante gestorben ist. Und war ihr Tod wirklich ein Unfall? Melody beginnt nachzuforschen und stößt dabei auf Dinge, die sie lieber nicht gewusst hätte.
Bei "Mord & Breakfast" handelt es sich um den ersten Fall für Melody Moss. Ein cozy Krimi, der uns ins raue Schottland mitnimmt und dabei sowohl zu unterhalten, als auch zu fesseln weiß. Ich mochte die Mischung unheimlich gerne, da sie dafür sorgt, dass das Buch sehr kurzweilig ist. Mit nur knapp 270 Seiten, habe ich nicht viel länger als einen Tag gebraucht, bis ich mit der Geschichte durch war. Und das lag natürlich auch am sehr angenehm zu lesenden Schreibstil.
Der Einstieg in die Geschichte war super einfach und ich war sofort im Geschehen drin. Schnell nimmt die Geschichte an Fahrt auf und wir werden mitten reingeworfen in einen Unfall, der vielleicht gar keiner war. Ich lese grundsätzlich sehr gerne cozy Geschichten und auch hier mochte ich die Beschreibungen des wunderschönen Schottland, sowie des B & B sehr gerne. Sofort bekam ich den Drang dort Urlaub zu machen und mir das B&B mit eigenen Augen anzuschauen.
Im Verlauf der Geschichte wird immer deutlicher, was nicht stimmt, welches Geheimnis Melodys Tante hatte. Schockierende Tatsachen kommen ans Licht und die möglichen Verdächtigen werden immer mehr. Und auch daran hatte ich großen Spaß. Ich liebe es in einer Geschichte mitzurätseln, wer der Täter sein könnte und warum. Dafür war die Geschichte perfekt geeignet. Motive gab es zu Hauf, mögliche Verdächtige auch. Sobald einer ausgeschlossen werden konnte, gab es einen neuen Verdächtigen.
Melody ist eine Protagonistin, die hartnäckig bleibt und nicht so schnell aufgibt. Obwohl sie auf viele Widerstände stößt und immer wieder gegen Wände rennt, sowie alles andere als mit offenen Armen empfangen wird, scheut sie sich nicht davor, immer tiefer zu graben. Und obwohl sie die Ermittlungen weitesgehend alleine erledigt, stärken ihr einige Charaktere den Rücken. Allen voran ihr alter Kindheitsfreund Dean, aus dem Durchaus auch mehr werden könnte. Dies spielt aber in dieser Geschichte keine große Rolle.
Das Ergebnis der Ermittlungen hat mich tatsächlich überrascht. Ich hatte lange Zeit eine Person in Verdacht und lag falsch. Das mag ich ja besonders gerne, wenn ich auch am Ende noch überrascht werde. Und das ist Anne Gordon hier gelungen. Schlüssig wird das wer und warum aufgeklärt. Am Ende des Buches wird auch schon der zweite Band angekündigt, für nächstes Jahr im März, was mich besonders freut.
Denn ich habe die Geschichte unheimlich gerne gelesen. Ohne blutige Details, erzeugt Anne Gordon trotzdem die ganze Zeit Spannung. Nach jedem Kapitel hatte ich den Drang unbedingt weiterlesen zu wollen, weil es neue Erkenntnisse gab. Und dazu kommen eben die bereits erwähnten wunderschönen Beschreibungen von Seagull Bay, Schottland und dem B & B. Ich liebe die Mischung sehr und habe mich beim Lesen so wohlgefühlt. Und genau dieses Gefühl mag ich sehr gerne. Es muss nicht immer reißerische Spannung sein. Nein manchmal überzeugen Geschichten auch einfach durch ihr stimmiges Gesamtpaket, so wie diese.
Und daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der die Mischung cozy & crime mag und sich gerne in ein malerisches Schottland entführen lassen möchte. Ich werde auf jeden Fall nächstes Jahr im März wiederkommen.
Bei "Mord & Breakfast" handelt es sich um den ersten Fall für Melody Moss. Ein cozy Krimi, der uns ins raue Schottland mitnimmt und dabei sowohl zu unterhalten, als auch zu fesseln weiß. Ich mochte die Mischung unheimlich gerne, da sie dafür sorgt, dass das Buch sehr kurzweilig ist. Mit nur knapp 270 Seiten, habe ich nicht viel länger als einen Tag gebraucht, bis ich mit der Geschichte durch war. Und das lag natürlich auch am sehr angenehm zu lesenden Schreibstil.
Der Einstieg in die Geschichte war super einfach und ich war sofort im Geschehen drin. Schnell nimmt die Geschichte an Fahrt auf und wir werden mitten reingeworfen in einen Unfall, der vielleicht gar keiner war. Ich lese grundsätzlich sehr gerne cozy Geschichten und auch hier mochte ich die Beschreibungen des wunderschönen Schottland, sowie des B & B sehr gerne. Sofort bekam ich den Drang dort Urlaub zu machen und mir das B&B mit eigenen Augen anzuschauen.
Im Verlauf der Geschichte wird immer deutlicher, was nicht stimmt, welches Geheimnis Melodys Tante hatte. Schockierende Tatsachen kommen ans Licht und die möglichen Verdächtigen werden immer mehr. Und auch daran hatte ich großen Spaß. Ich liebe es in einer Geschichte mitzurätseln, wer der Täter sein könnte und warum. Dafür war die Geschichte perfekt geeignet. Motive gab es zu Hauf, mögliche Verdächtige auch. Sobald einer ausgeschlossen werden konnte, gab es einen neuen Verdächtigen.
Melody ist eine Protagonistin, die hartnäckig bleibt und nicht so schnell aufgibt. Obwohl sie auf viele Widerstände stößt und immer wieder gegen Wände rennt, sowie alles andere als mit offenen Armen empfangen wird, scheut sie sich nicht davor, immer tiefer zu graben. Und obwohl sie die Ermittlungen weitesgehend alleine erledigt, stärken ihr einige Charaktere den Rücken. Allen voran ihr alter Kindheitsfreund Dean, aus dem Durchaus auch mehr werden könnte. Dies spielt aber in dieser Geschichte keine große Rolle.
Das Ergebnis der Ermittlungen hat mich tatsächlich überrascht. Ich hatte lange Zeit eine Person in Verdacht und lag falsch. Das mag ich ja besonders gerne, wenn ich auch am Ende noch überrascht werde. Und das ist Anne Gordon hier gelungen. Schlüssig wird das wer und warum aufgeklärt. Am Ende des Buches wird auch schon der zweite Band angekündigt, für nächstes Jahr im März, was mich besonders freut.
Denn ich habe die Geschichte unheimlich gerne gelesen. Ohne blutige Details, erzeugt Anne Gordon trotzdem die ganze Zeit Spannung. Nach jedem Kapitel hatte ich den Drang unbedingt weiterlesen zu wollen, weil es neue Erkenntnisse gab. Und dazu kommen eben die bereits erwähnten wunderschönen Beschreibungen von Seagull Bay, Schottland und dem B & B. Ich liebe die Mischung sehr und habe mich beim Lesen so wohlgefühlt. Und genau dieses Gefühl mag ich sehr gerne. Es muss nicht immer reißerische Spannung sein. Nein manchmal überzeugen Geschichten auch einfach durch ihr stimmiges Gesamtpaket, so wie diese.
Und daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der die Mischung cozy & crime mag und sich gerne in ein malerisches Schottland entführen lassen möchte. Ich werde auf jeden Fall nächstes Jahr im März wiederkommen.