Gemütlicher Krimi mit viel Witz
Melody Moss hat geerbt. Zugegeben, mit ihrer plötzlich verstorbenen Tante hatte sie nicht wirklich ein enges Verhältnis und ein geerbtes Bed & Breakfast an der schottischen Küste ist nun nicht gerade der Traum einer Londoner Journalistin, aber anschauen kann man sich es ja mal - vor allem, wenn man gerade seinen Job losgeworden ist.
Komisch nur, dass im Ort niemand wirklich traurig über den Tod der alten Mabel zu sein scheint. Mit viel Charme und Witz beginnt Melody nachzuforschen und stellt dabei fest, dass jeder in dieser Stadt etwas zu verbergen hat.
Ich hatte überraschend viel Spaß mit diesem Krimi. Ich war zunächst etwas abgeschreckt vom Cover und finde es auch immer noch grässlich gephotoshopt, aber der Inhalt hat mich überzeugt!
Anne Gordons Schreibstil ist so flüssig und humorvoll, dass man das Buch ohne Probleme in einem Rutsch verschlingen kann, so sehr fliegen die Seiten dahin. Das Setting in einer schottischen Küstenstadt tut sein übriges und erzeugt eine Menge Fernweh.
Ich habe ebenfalls geliebt, dass am Anfang des Buchs ein Personenregister aufgeführt ist, das sollte es so viel öfter geben! Bei den ganzen Namen und Berufen musste ich peinlich oft dahin zurückblättern. Hier hat mich jedoch gewundert, dass nicht alle relevanten Personen aufgeführt sind und sogar welche, aus deren Perspektive einzelne Kapitel erzählt werden, fehlen.
Insgesamt wird mir "Mord & Breakfast" als nicht sehr tiefgründige, aber unterhaltsame Lektüre im Gedächtnis bleiben und ich werde die Augen nach Folgebänden offenhalten.
Komisch nur, dass im Ort niemand wirklich traurig über den Tod der alten Mabel zu sein scheint. Mit viel Charme und Witz beginnt Melody nachzuforschen und stellt dabei fest, dass jeder in dieser Stadt etwas zu verbergen hat.
Ich hatte überraschend viel Spaß mit diesem Krimi. Ich war zunächst etwas abgeschreckt vom Cover und finde es auch immer noch grässlich gephotoshopt, aber der Inhalt hat mich überzeugt!
Anne Gordons Schreibstil ist so flüssig und humorvoll, dass man das Buch ohne Probleme in einem Rutsch verschlingen kann, so sehr fliegen die Seiten dahin. Das Setting in einer schottischen Küstenstadt tut sein übriges und erzeugt eine Menge Fernweh.
Ich habe ebenfalls geliebt, dass am Anfang des Buchs ein Personenregister aufgeführt ist, das sollte es so viel öfter geben! Bei den ganzen Namen und Berufen musste ich peinlich oft dahin zurückblättern. Hier hat mich jedoch gewundert, dass nicht alle relevanten Personen aufgeführt sind und sogar welche, aus deren Perspektive einzelne Kapitel erzählt werden, fehlen.
Insgesamt wird mir "Mord & Breakfast" als nicht sehr tiefgründige, aber unterhaltsame Lektüre im Gedächtnis bleiben und ich werde die Augen nach Folgebänden offenhalten.