Mord, Möwen und ein Bed & Breakfast
Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich mitten nach Seagull Bay versetzt – ein kleines Küstenörtchen in Schottland, das auf den ersten Blick idyllisch wirkt, aber schnell zeigt, dass hinter der hübschen Fassade einige Geheimnisse schlummern. Genau hier landet Melody Moss, nachdem ihr Leben in London plötzlich aus den Fugen gerät und sie überraschend das Bed & Breakfast ihrer Tante erbt. Was zunächst nur wie ein Neuanfang auf dem Land wirkt, entwickelt sich rasch zu einem spannenden Rätsel rund um den Tod der Tante, der vielleicht doch kein Unfall war.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Buches. Die Autorin schafft es, die schottische Küste, das gemütliche Bed & Breakfast und die Eigenheiten der Dorfbewohner so lebendig zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, selbst durch die kleinen Gassen zu laufen oder den Wind vom Meer zu spüren. Dieses Setting passt perfekt zum Cozy-Crime-Genre und sorgt für eine angenehm entspannte, aber dennoch spannende Stimmung.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte entwickelt sich eher ruhig, dafür mit vielen kleinen Hinweisen und Momenten, in denen man als Leser selbst miträtseln kann. Gerade das hat mir gut gefallen, weil sich der Fall Schritt für Schritt entfaltet und man immer wieder neue Verdächtige im Blick hat.
Auch die Figuren sind liebevoll gestaltet. Melody wirkt sympathisch, neugierig und manchmal herrlich direkt – eine Protagonistin, mit der man gerne durch die Geschichte geht. Die Bewohner von Seagull Bay sind teilweise etwas schrullig, aber genau das macht ihren Charme aus und sorgt immer wieder für humorvolle Situationen. Besonders die Bulldogge Cheddar bringt zusätzliche Wärme und kleine Schmunzelmomente in die Handlung.
Insgesamt ist „Mord & Breakfast“ ein sehr gelungener Auftakt für eine Cozy-Crime-Reihe. Der Kriminalfall bleibt spannend genug, ohne jemals zu düster zu werden, und die Mischung aus Humor, Atmosphäre und Ermittlungsarbeit funktioniert hervorragend.
Fazit: Ein gemütlicher, unterhaltsamer Krimi mit viel schottischem Flair und sympathischen Figuren. Perfekt für alle, die leichte, charmante Krimis mögen und gerne miträtseln. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle in Seagull Bay. 📚
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Buches. Die Autorin schafft es, die schottische Küste, das gemütliche Bed & Breakfast und die Eigenheiten der Dorfbewohner so lebendig zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, selbst durch die kleinen Gassen zu laufen oder den Wind vom Meer zu spüren. Dieses Setting passt perfekt zum Cozy-Crime-Genre und sorgt für eine angenehm entspannte, aber dennoch spannende Stimmung.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte entwickelt sich eher ruhig, dafür mit vielen kleinen Hinweisen und Momenten, in denen man als Leser selbst miträtseln kann. Gerade das hat mir gut gefallen, weil sich der Fall Schritt für Schritt entfaltet und man immer wieder neue Verdächtige im Blick hat.
Auch die Figuren sind liebevoll gestaltet. Melody wirkt sympathisch, neugierig und manchmal herrlich direkt – eine Protagonistin, mit der man gerne durch die Geschichte geht. Die Bewohner von Seagull Bay sind teilweise etwas schrullig, aber genau das macht ihren Charme aus und sorgt immer wieder für humorvolle Situationen. Besonders die Bulldogge Cheddar bringt zusätzliche Wärme und kleine Schmunzelmomente in die Handlung.
Insgesamt ist „Mord & Breakfast“ ein sehr gelungener Auftakt für eine Cozy-Crime-Reihe. Der Kriminalfall bleibt spannend genug, ohne jemals zu düster zu werden, und die Mischung aus Humor, Atmosphäre und Ermittlungsarbeit funktioniert hervorragend.
Fazit: Ein gemütlicher, unterhaltsamer Krimi mit viel schottischem Flair und sympathischen Figuren. Perfekt für alle, die leichte, charmante Krimis mögen und gerne miträtseln. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle in Seagull Bay. 📚