Schottische Idylle mit vielen Verdächtigen
Melody Moss erbt nach dem Tod ihrer Tante unerwartet ein Bed & Breakfast in den schottischen Highlands. Wie gut ist es, dass sie es als Journalistin liebt, Sachen zu hinterfragen, Dingen auf den Grund zu gehen und nicht alles als gegeben hinzunehmen. Schon bald gibt es mehr Verdächtige als man bei einem Unfall vermuten würde.
Der Schreibstil ist leicht und unterhaltsam. Das Cover spiegelt das Genre in meinen Augen gut wider: Ein bisschen Rosamunde Pilcher, ein bisschen Miss Marple. Für mich war es genau das, was ich erwartet und bekommen habe.
Mir hat es viel Freude gemacht, nach und nach mit Melody einige der Dorfbewohner als Täter ausschließen zu können. Wer auf Krimis steht, wo es mehr auf Kombinationsgabe als auf blutige und gruselige Shutdowns ankommt, wird Mord & Breakfast wahrscheinlich mögen.
Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil (erscheint im März 2027), den ich sicherlich lesen werde.
Der Schreibstil ist leicht und unterhaltsam. Das Cover spiegelt das Genre in meinen Augen gut wider: Ein bisschen Rosamunde Pilcher, ein bisschen Miss Marple. Für mich war es genau das, was ich erwartet und bekommen habe.
Mir hat es viel Freude gemacht, nach und nach mit Melody einige der Dorfbewohner als Täter ausschließen zu können. Wer auf Krimis steht, wo es mehr auf Kombinationsgabe als auf blutige und gruselige Shutdowns ankommt, wird Mord & Breakfast wahrscheinlich mögen.
Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil (erscheint im März 2027), den ich sicherlich lesen werde.