Solider cozy crime
Für mich war "Mord & Breakfast" von Anne Gordon das erste Cozy Crime Buch, daher habe ich leider keinen Vergleich.
Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen, das Buch liest man in kurzer Zeit in eins weg.
Für mich war es insgesamt eine interessante Geschichte mit einigen Wendungen, ich fand es auch nicht so vorhersehbar und die Auflösung zum Ende hat mich doch überrascht.
Melody Moss wurde mir erst mit der Zeit sympathisch, da sie anfangs doch sehr von oben herab ist und sich als was besseres hält. Man kann nicht so richtig nachvollziehen wieso sie das B&B behalten möchte.
Mit der Zeit aber fiebert man mit ihr mit, dass das B&B in ihren Händen bleibt, hat gleichzeitig aber Angst, dass ihr was passieren könnte. Die kurzen Kapitel aus Sicht einiger Stadtbewohner fand ich sehr spannend und haben dazu beigetragen, dass man Angst um Melody hat.
Leider fand ich, dass die Protagonisten unnahbar bleiben und die Charakterisierung eher an der Oberfläche bleibt. Man baut keine richtige Verbindung zu den einzelnen Personen auf. Auch das Ende war für mich persönlich zu schnell "abgefrühstückt", vor allem mit der Auflösung.
Als Reihenauftakt fand ich es solide, bin aber gespannt, um welche Fälle es in den nächsten Büchern gehen wird, da das Hauptverbrechen ja schon geklärt wurde.
Die Atmosphäre ist zwischendurch durch die gemeinsame Zeit von Melody und ihrem neuen Hund Cheddar sehr gemütlich.
Insgesamt ein solider Auftakt, allerdings nicht besonders aufregend oder spannend, sodass es einem nicht lange im Gedächtnis bleibt.
Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen, das Buch liest man in kurzer Zeit in eins weg.
Für mich war es insgesamt eine interessante Geschichte mit einigen Wendungen, ich fand es auch nicht so vorhersehbar und die Auflösung zum Ende hat mich doch überrascht.
Melody Moss wurde mir erst mit der Zeit sympathisch, da sie anfangs doch sehr von oben herab ist und sich als was besseres hält. Man kann nicht so richtig nachvollziehen wieso sie das B&B behalten möchte.
Mit der Zeit aber fiebert man mit ihr mit, dass das B&B in ihren Händen bleibt, hat gleichzeitig aber Angst, dass ihr was passieren könnte. Die kurzen Kapitel aus Sicht einiger Stadtbewohner fand ich sehr spannend und haben dazu beigetragen, dass man Angst um Melody hat.
Leider fand ich, dass die Protagonisten unnahbar bleiben und die Charakterisierung eher an der Oberfläche bleibt. Man baut keine richtige Verbindung zu den einzelnen Personen auf. Auch das Ende war für mich persönlich zu schnell "abgefrühstückt", vor allem mit der Auflösung.
Als Reihenauftakt fand ich es solide, bin aber gespannt, um welche Fälle es in den nächsten Büchern gehen wird, da das Hauptverbrechen ja schon geklärt wurde.
Die Atmosphäre ist zwischendurch durch die gemeinsame Zeit von Melody und ihrem neuen Hund Cheddar sehr gemütlich.
Insgesamt ein solider Auftakt, allerdings nicht besonders aufregend oder spannend, sodass es einem nicht lange im Gedächtnis bleibt.