Tante Mabels Geheimnisse
„Mord & Breakfast – Ein Fall für Melody Moss“ von Anne Gordon (erschienen 2026) ist der sehr gelungene Auftakt zu einer neuen Reihe
Das Cover hat mich bereits für das Buch eingenommen: das alte typisch schottische Haus, die Landschaft und ein entzückender Hund. Bereits nach wenigen Seiten war ich von der Geschichte gefangen, mochte ich die Protagonistin Melody. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Die Seiten fliegen nur so dahin. Das schottische Ambiente tat sein Übriges.
Soeben hatte Melody durch eine Intrige ihren Job verloren, als sie überraschend davon Kenntnis erlangt, dass ihre in Schottland lebende Tante verstorben war und sie als Erbin eingesetzt hatte. Die Erbschaft besteht aus einem ansehnlichen Barvermögen, das sie jedoch nur erhält, wenn sie das Bed&Breakfast Haus weiterführt. Die Londonerin Melody sinnt zunächst nach einer Möglichkeit, diese Klausel zu umgehen. Als sie sich in die Unterlagen ihrer Tante vertieft, zeigt es sich, dass die allseits unbeliebte Tante eine Menge Feinde hatte. Melody hat auch Zweifel an der Unfalltheorie und wittert Mord. Nachdem vom ortsansässigen Polizeibeamten wenig Hilfestellung kommt, beginnt sie alleine zu recherchieren. Es enthüllen sich ihr schändliche Machenschaften und es mehren sich die Verdächtigen. Das bietet auch sehr viel Raum zum Miträtseln. Sehr zu meiner Freude. Je mehr Details Melody ans Tageslicht bringt, desto spannender wird die Mördersuche, unerwartete Wendungen überraschen immer wieder. So auch letztlich die Lösung …
Nicht nur die Hauptfigur Melody Moss ist sympathisch, lebendig und authentisch gezeichnet, auch die übrigen Personen, ob zum B&B gehörend oder Dorfbewohner, weisen markante Eigenschaften auf und ich konnte sie mir charakterlich sehr gut vorstellen.
Anne Gordon ist ein wunderbar stimmiger, gleichsam auch spannender Cosy-Krimi gelungen, der mich bestens unterhalten hat und große Lust auf weitere Fälle von Melody macht.
Eine eindeutige Leseempfehlung für alle, die englische Wohlfühlkrimis lieben! 5 Sterne!
Das Cover hat mich bereits für das Buch eingenommen: das alte typisch schottische Haus, die Landschaft und ein entzückender Hund. Bereits nach wenigen Seiten war ich von der Geschichte gefangen, mochte ich die Protagonistin Melody. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Die Seiten fliegen nur so dahin. Das schottische Ambiente tat sein Übriges.
Soeben hatte Melody durch eine Intrige ihren Job verloren, als sie überraschend davon Kenntnis erlangt, dass ihre in Schottland lebende Tante verstorben war und sie als Erbin eingesetzt hatte. Die Erbschaft besteht aus einem ansehnlichen Barvermögen, das sie jedoch nur erhält, wenn sie das Bed&Breakfast Haus weiterführt. Die Londonerin Melody sinnt zunächst nach einer Möglichkeit, diese Klausel zu umgehen. Als sie sich in die Unterlagen ihrer Tante vertieft, zeigt es sich, dass die allseits unbeliebte Tante eine Menge Feinde hatte. Melody hat auch Zweifel an der Unfalltheorie und wittert Mord. Nachdem vom ortsansässigen Polizeibeamten wenig Hilfestellung kommt, beginnt sie alleine zu recherchieren. Es enthüllen sich ihr schändliche Machenschaften und es mehren sich die Verdächtigen. Das bietet auch sehr viel Raum zum Miträtseln. Sehr zu meiner Freude. Je mehr Details Melody ans Tageslicht bringt, desto spannender wird die Mördersuche, unerwartete Wendungen überraschen immer wieder. So auch letztlich die Lösung …
Nicht nur die Hauptfigur Melody Moss ist sympathisch, lebendig und authentisch gezeichnet, auch die übrigen Personen, ob zum B&B gehörend oder Dorfbewohner, weisen markante Eigenschaften auf und ich konnte sie mir charakterlich sehr gut vorstellen.
Anne Gordon ist ein wunderbar stimmiger, gleichsam auch spannender Cosy-Krimi gelungen, der mich bestens unterhalten hat und große Lust auf weitere Fälle von Melody macht.
Eine eindeutige Leseempfehlung für alle, die englische Wohlfühlkrimis lieben! 5 Sterne!