Wunderbare Cosy-Crime

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rock of books Avatar

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Melody Moss schreibt für eine Zeitung. Nichts Dramatisches, Weltbewegendes. Sie hofft auf einen Aufstieg. Doch stattdessen wird sie entlassen. Sie hat Geld aus der Kaffeekasse entwendet.

Ziemlich am Boden erfährt sie auch noch, dass ihre Tante Mabel gestorben sei. Gefallen ist sie.
Auf einmal ist sie die Erbin eines Bed & Breakfasts.
Zunächst mag sie alles nicht daran, doch nach und nach erwärmt sie sich dafür. Besonders für Chedder, der Bulldogge von Mabel.
Melody kommt mit den Menschen in dem Gebiet Schottlands in Gespräch. Und stellt schnell fest, dass Mabel gar nicht von allen gemocht wurde und einige Geheimnisse hatte.
War der Unfall vielleicht gar kein Unfall?

Es ist eine lockere, leichte Geschichte, die mir echt gefallen hat. Ich mag es, wie Melody langsam aus sich herauskommt, aber nicht mehr so wichtig nimmt.
Das Setting ist schön und angenehm.
Ich mag die Herangehensweise, wie Melody versucht, hinter all dem zu kommen.
Und hoffe auf weitere Bücher mit ihr.

Während ich zunächst Probleme mit Melody hatte, möchte ich sehr gerne wissen, wie ihre Geschichte weitergeht.