Ganz nett
"Mord in Notting Hill" läuft unter dem Genre "cozy crime". Der Krimi ist mit seinen 220 Seiten eher kompakt und ich war daher relativ schnell durch mit der Lektüre. Auf der einen Seite habe ich das als kurzweilig erlebt, auf der anderen hat die Zeit nicht ganz gereicht, sich mit den Figuren zu identifizieren. Auch der Schreibstil, der relativ Dialoglastig war hat es mir schwer gemacht, vollständig in die Geschichte einzutauchen. Es gab auch einen Perspektivwechsel aus der Tätersicht, solche stilistischen Mittel finde ich immer ganz abwechslungsreich, hat mich im Lesefluss dieses Mal aber dennoch häufiger kurz ins "Stolpern" gebracht. Relativ schnell erhärtete sich mein Verdacht, was es mit dem Plot auf sich haben könnte.
Ich hatte mir nach dem Klappentext und der Leseprobe etwas mehr versprochen, hatte aber dennoch Spaß mit dem Buch. Eine Geschichte, die zwar nicht so lange hängen bleiben wird, aber ein schöner Roman für Menschen, die auf softe Crimegeschichten stehen, die gespickt mit Romantik sind und nach dem Lesen keine Albträume haben wollen. Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht.
Ich hatte mir nach dem Klappentext und der Leseprobe etwas mehr versprochen, hatte aber dennoch Spaß mit dem Buch. Eine Geschichte, die zwar nicht so lange hängen bleiben wird, aber ein schöner Roman für Menschen, die auf softe Crimegeschichten stehen, die gespickt mit Romantik sind und nach dem Lesen keine Albträume haben wollen. Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht.