Hält leider nicht, was die Leseprobe verspricht
Der Beginn von „Mord in Notting Hill“ hat mir sehr gut gefallen. Es geht um die Dreharbeiten des Filmes „Notting Hill“. In einer Szene wird ein Mordanschlag auf Hugh Grant verübt. Da dies nicht der einzige Anschlag bleibt, drohen die Filmaufnahmen eingestellt zu werden. Dies soll durch Leibwächter, die Polizei und MI5 verhindert werden.
Leider konnte mich das Buch nicht sonderlich überzeugen. Die Charaktere bleiben blass und verhalten sich zum Teil auf merkwürdig. Dann gibt es Figuren, von denen wird nur erzählt, bei denen habe ich aber im Nachgang gefragt, warum überhaupt von Ihnen erzählt wird.
Auch die Auflösung, der der/die Täter finde ich merkwürdig, es ist zwar logisch, aber mir gefällt es trotzdem nicht.
Am meisten gestört hat mich, dass zwischendurch die Erzählperspektive mitten im Absatz wechselt. Der Absatz beginnt z.B. aus der Sicht von Hugh Grand und wechselt dann zu einer anderen Person. Diesen Absatz muss ich dann mehrfach lesen damit ich es verstanden habe.
Insgesamt gesehen bin ich enttäuscht und vergebe 3 Sterne.
Leider konnte mich das Buch nicht sonderlich überzeugen. Die Charaktere bleiben blass und verhalten sich zum Teil auf merkwürdig. Dann gibt es Figuren, von denen wird nur erzählt, bei denen habe ich aber im Nachgang gefragt, warum überhaupt von Ihnen erzählt wird.
Auch die Auflösung, der der/die Täter finde ich merkwürdig, es ist zwar logisch, aber mir gefällt es trotzdem nicht.
Am meisten gestört hat mich, dass zwischendurch die Erzählperspektive mitten im Absatz wechselt. Der Absatz beginnt z.B. aus der Sicht von Hugh Grand und wechselt dann zu einer anderen Person. Diesen Absatz muss ich dann mehrfach lesen damit ich es verstanden habe.
Insgesamt gesehen bin ich enttäuscht und vergebe 3 Sterne.