Heiter mit etwas Spannung
Was für ein Anfang. Ein Krimi basierend auf den Dreharbeiten zum Film Notting Hill. Ja, dem Blockbuster mit Julia (Roberts) und Hugh (Grant). Ein Mordanschlag am Set wird im Prolog akribisch vorbereitet und nur durch ein rasches Eingreifen von Julia entgeht Hugh dem sicheren Tod.
Interessant die Aversion von Julia Hugh gegenüber, dem sie dann doch das Leben rettet. Äußerst amüsant ist wie sich das Verhältnis von Julia zu Hugh im Laufe des Romans verändert. Dieser bleibt seiner Rolle als britischer Frauenheld sowohl im Film als auch im (Roman)Leben überwiegend gerecht.
Der Roman verspricht zunächst viel Spaß gepaart mit Spannung. Die Figuren, wie etwa der rasch herbeigeholte Bodyguard (noch im Dachdeckeroutfit) wirken durch ihre kleinen Fehler (hier stottert jener) sehr menschlich. Seine Rolle, wie auch die anderer Akteure wird jedoch nicht weiter ausgebaut. Sie bleiben Statisten in der Handlung (wie in einem Film). Auch die Einsatzkräfte von Polizei und MI5 bleiben Schablonen, die nicht mit Leben gefüllt werden.
May Wellington schreibt hier einen Krimi, der in einem bekannten Setting spielt und die Bekanntheit des Filmes benutzt, um eine Handlung zu erfinden, die nur wenig Spannung erzeugt.
Ein Krimi der in London spielt, aber ohne die Rahmenhandlung keinerlei Aufmerksamkeit verdient. Schon rasch erkennt man den Drahtzieher, da aber einige witzige Szenen im Text verteilt sind, liest man bis zum Ende.
Für alle, die den Film Notting Hill gerne haben winkt ein neuer Blick auf die Dreharbeiten, gewürzt mit einer Prise Mord. Wie im Film haben Julia und Hugh hier den größten Part und lösen gemeinsam den Fall.
Interessant die Aversion von Julia Hugh gegenüber, dem sie dann doch das Leben rettet. Äußerst amüsant ist wie sich das Verhältnis von Julia zu Hugh im Laufe des Romans verändert. Dieser bleibt seiner Rolle als britischer Frauenheld sowohl im Film als auch im (Roman)Leben überwiegend gerecht.
Der Roman verspricht zunächst viel Spaß gepaart mit Spannung. Die Figuren, wie etwa der rasch herbeigeholte Bodyguard (noch im Dachdeckeroutfit) wirken durch ihre kleinen Fehler (hier stottert jener) sehr menschlich. Seine Rolle, wie auch die anderer Akteure wird jedoch nicht weiter ausgebaut. Sie bleiben Statisten in der Handlung (wie in einem Film). Auch die Einsatzkräfte von Polizei und MI5 bleiben Schablonen, die nicht mit Leben gefüllt werden.
May Wellington schreibt hier einen Krimi, der in einem bekannten Setting spielt und die Bekanntheit des Filmes benutzt, um eine Handlung zu erfinden, die nur wenig Spannung erzeugt.
Ein Krimi der in London spielt, aber ohne die Rahmenhandlung keinerlei Aufmerksamkeit verdient. Schon rasch erkennt man den Drahtzieher, da aber einige witzige Szenen im Text verteilt sind, liest man bis zum Ende.
Für alle, die den Film Notting Hill gerne haben winkt ein neuer Blick auf die Dreharbeiten, gewürzt mit einer Prise Mord. Wie im Film haben Julia und Hugh hier den größten Part und lösen gemeinsam den Fall.