Mord bei den Dreharbeiten!

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wickyliest Avatar

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Das Cover von „Mord in Notting Hill“ hat mich sofort angesprochen und neugierig auf die Geschichte gemacht. Besonders gefallen hat mir die angenehme Erzählweise der Autorin, durch die ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe.

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt und lebt von vielen Dialogen. Schon nach wenigen Seiten kommt es bei den Dreharbeiten zu einem ersten Anschlag auf Hauptdarsteller Hugh. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entwickelt sich zu einer Reihe von Mordversuchen, bei denen auch Menschen ums Leben kommen.

Besonders blutig oder nervenaufreibend spannend fand ich die Geschichte nicht, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Ich habe hier genau die Art von Cosy Crime gefunden, auf die ich Lust hatte. Die Prise Humor und die unterhaltsamen Dialoge machten das Buch für mich zu einer schönen Lektüre zum Abschalten und Genießen eines gemütlichen Leseabends.