Weder cozy noch crime

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„Die Stimmung auf dem Filmset war von eigentümlicher Sensibilität und intensiver Konzentration.“

Bei den Dreharbeiten zu Notting Hill kommt es zu einem gefährlichen Zwischenfall, bei dem Hauptdarsteller Hugh nur knapp einem Unfall entgeht. Schnell steht der Verdacht im Raum, dass jemand gezielt versucht, ihm zu schaden. Der ehemalige MI5-Agent Rick wird engagiert, um Hugh zu beschützen. Während die Dreharbeiten weitergehen, versuchen die beiden herauszufinden, wer hinter den Vorfällen steckt.

Von Mord in Notting Hill hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Die Geschichte ist dünn, die Charaktere bleiben blass und die Dialoge wirken hölzern und aufgesetzt. Vom angekündigten britischen Humor ist nichts zu spüren.

Spannung kommt auch nicht auf.
Die Handlung plätschert ohne überraschende Wendungen vor sich hin. Dass bei gerade einmal 220 Seiten Langeweile aufkommt, ist schon bemerkenswert.

Cozy Crime ist das für mich jedenfalls nicht. Doch auch als Krimi funktioniert die Geschichte nicht. Die Auflösung wirkt unglaubwürdig, das Motiv bleibt unverständlich und das Ende überzeugt nicht.

Unterm Strich bleibt ein Krimi, der weder Spannung noch Atmosphäre aufkommen lässt und mich nicht überzeugen konnte.