Kürbisse und Meer
„Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand“ von Hesse & Hahn entführt auf die Nordseeinsel Lüttesand. Vicky und Liliane stehen kurz vor der Wiedereröffnung ihrer heruntergekommenen Frittenbude. Doch der reiche Erbe Emilio macht ihnen das Leben schwer, wirbt die Handwerker ab und will beim Boßelturnier das Preisgeld. Zwischen Kürbissen, Pumpkin Spice Martinis und Inseltrubel wird es kriminell: Liliane erwacht neben einer Leiche – und plötzlich müssen die Cousinen herausfinden, was passiert ist.
Besonders viel Spaß machen die Figuren. Vicky und Liliane könnten unterschiedlicher kaum sein, ergänzen sich aber gerade deshalb wunderbar. Ihre Dynamik sorgt für witzige Dialoge und chaotische Momente. Auch die Inselbewohner sind liebevoll gezeichnet und verleihen Lüttesand Charme. Emilio gibt einen passenden Gegenspieler ab, während Liebesgeschichten und persönliche Verwicklungen die Krimihandlung ergänzen.
Hesse & Hahn verbinden Cosy Crime, Humor, Herz und norddeutsches Inselflair zu einer gemütlichen Herbstlektüre. Der Kriminalfall ist spannend, ohne dass die Atmosphäre zu düster wird. Die wechselnden Perspektiven von Vicky und Liliane bringen Tempo in die Geschichte.
Und das Beste: Man kann das Buch problemlos lesen, ohne den ersten Teil „Mord in der kleinen Frittenbude am Strand“ zu kennen. Die wichtigen Vorgeschichten werden geschickt eingebunden, sodass man gut in die Handlung findet. Wer humorvolle Krimis mit Küstenatmosphäre und einem Schuss Chaos mag, ist hier richtig.
Besonders viel Spaß machen die Figuren. Vicky und Liliane könnten unterschiedlicher kaum sein, ergänzen sich aber gerade deshalb wunderbar. Ihre Dynamik sorgt für witzige Dialoge und chaotische Momente. Auch die Inselbewohner sind liebevoll gezeichnet und verleihen Lüttesand Charme. Emilio gibt einen passenden Gegenspieler ab, während Liebesgeschichten und persönliche Verwicklungen die Krimihandlung ergänzen.
Hesse & Hahn verbinden Cosy Crime, Humor, Herz und norddeutsches Inselflair zu einer gemütlichen Herbstlektüre. Der Kriminalfall ist spannend, ohne dass die Atmosphäre zu düster wird. Die wechselnden Perspektiven von Vicky und Liliane bringen Tempo in die Geschichte.
Und das Beste: Man kann das Buch problemlos lesen, ohne den ersten Teil „Mord in der kleinen Frittenbude am Strand“ zu kennen. Die wichtigen Vorgeschichten werden geschickt eingebunden, sodass man gut in die Handlung findet. Wer humorvolle Krimis mit Küstenatmosphäre und einem Schuss Chaos mag, ist hier richtig.