Kurzweiliger Inselkrimi
Die beiden Protagonistinnen Vicky und Liliane haben ganz schön was an der Backe.
Sie haben wohl von einer Tante eine Frittenbude auf der Insel Lüttesand geerbt und müssen diese bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eröffnen, ansonsten erben sie nichts. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, aber konnte gut in die Geschichte einsteigen. Beim ersten Versuch ist die Frittenbude wohl abgebrannt und die beiden Cousinen leben mehr oder weniger von der Hand in den Mund, halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser.
Beim Kürbisernten bekommen sie eine große Anzahl an Kürbissen geschenkt, welche sich durch die ganze Geschichte ziehen. Es werden die interessantesten Kürbisgerichte und -drinks kreiert und kommen auf der Insel sehr gut an.
An einem Tag kommt eine Neureichengruppe auf die Insel, deren Wortführer ebenfalls ein renovierungsbedürftiges Gebäude geerbt hat. Mit seinem Geld wirbt er die Handwerker ab, die eigentlich an der Frittenbude arbeiten sollten, damit diese rechtzeitig fertig wird um das Erbe anzutreten.
Und nun nehmen die Dinge ihren Lauf. Bis nach einer Halloween Party Liliane im Bett des Wortführers aufwacht, dieser aber tot neben ihr liegt. Als sich Verdachtsmomente ergeben, dass er ermordet wurde, fangen die Beiden an zu ermitteln. Zwischenzeitlich wurde noch ein für die Insel unübliches Boßelturnier arrangiert, in dessen Verlauf es zum großen Showdown kommt! Mehr wird nicht verraten!
Die manchmal recht eigenwilligen Charaktere der Inselbewohner sind sehr gut beschrieben, überhaupt hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, mitnehmend, hoher Spannungsbogen wo es drauf ankommt, viele humorige Stellen und, auch wenn sich teils chaotisch ist, eine glaubhafte Story
Sie haben wohl von einer Tante eine Frittenbude auf der Insel Lüttesand geerbt und müssen diese bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eröffnen, ansonsten erben sie nichts. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, aber konnte gut in die Geschichte einsteigen. Beim ersten Versuch ist die Frittenbude wohl abgebrannt und die beiden Cousinen leben mehr oder weniger von der Hand in den Mund, halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser.
Beim Kürbisernten bekommen sie eine große Anzahl an Kürbissen geschenkt, welche sich durch die ganze Geschichte ziehen. Es werden die interessantesten Kürbisgerichte und -drinks kreiert und kommen auf der Insel sehr gut an.
An einem Tag kommt eine Neureichengruppe auf die Insel, deren Wortführer ebenfalls ein renovierungsbedürftiges Gebäude geerbt hat. Mit seinem Geld wirbt er die Handwerker ab, die eigentlich an der Frittenbude arbeiten sollten, damit diese rechtzeitig fertig wird um das Erbe anzutreten.
Und nun nehmen die Dinge ihren Lauf. Bis nach einer Halloween Party Liliane im Bett des Wortführers aufwacht, dieser aber tot neben ihr liegt. Als sich Verdachtsmomente ergeben, dass er ermordet wurde, fangen die Beiden an zu ermitteln. Zwischenzeitlich wurde noch ein für die Insel unübliches Boßelturnier arrangiert, in dessen Verlauf es zum großen Showdown kommt! Mehr wird nicht verraten!
Die manchmal recht eigenwilligen Charaktere der Inselbewohner sind sehr gut beschrieben, überhaupt hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, mitnehmend, hoher Spannungsbogen wo es drauf ankommt, viele humorige Stellen und, auch wenn sich teils chaotisch ist, eine glaubhafte Story