Mächtig was los, aus Lüttesand

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paula_mami Avatar

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Die Lesenden verfolgen in diesem Buch die Erzählerinnenperspektiven von Vicky und Liliane, die auf der Nordseeinsel Lüttesand einen heruntergekommenen Imbiss geerbt haben. Sie können ihr Erbe jedoch nicht einfach so antreten. Es gibt nicht nur juristische Hürden, die ihnen im Weg stehen. Es kommt ihnen auch noch eine Leiche in die Queere. Kürbisse spiele eine Rolle ebenso wie die Sportart Booseln, die wiederum auf der Insel keine Tradition hat. In den Nebenrollen finden sich Insel- und Festlandbewohner*innen sowie einige digitale Nomaden, die sich für eine Zeit auf der Insel einquartiert haben. Wer von Ihnen ist wohl fähig einen Mord zu begehen?
Mir fiel er schwer dem Erzählstrang zu folgen, da neben den beiden Erzählperspektiven auch Zeitsprünge enthalten waren. Zudem habe ich immer nach der Begründung gesucht, warum sie Vicky und Lilliane so sehr bemühten den Imbiss wieder fittmachen zu wollen, da es ein so aussichtsloses Unterfangen zu sein scheint. Zwischendrin, war ich mir auch nicht sicher, welches ihrer vielen Probleme die beiden gerade lösen wollten. Als Leserin habe ich mich oft recht unwissend gefühlt, was wahrscheinlich auch so beabsichtig ist.