Wohlfühlkrimi für den Herbst
Für mich war „Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand“ der erste Ausflug auf die charmante Nordseeinsel Lüttesand, und ich habe diesen literarischen Kurztrip von der ersten bis zur letzten Seite sehr genossen! Das Autorinnenduo Hesse und Hahn hat hier einen großartigen Roman mit Wohlfühlatmosphäre geschaffen, der perfekt in die gemütliche Jahreszeit passt.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die beiden Cousinen Vicky und Liliane, die versuchen, den letzten Willen ihrer Tante zu erfüllen und ihre kleine Frittenbude rechtzeitig zu eröffnen. Die Renovierungsarbeiten sind schon Herausforderung genug – und werden herrlich kreativ durch den Verkauf von Kürbis-Chutney und Kürbiskuchen finanziert – doch das Chaos ist perfekt, als Liliane plötzlich neben einer Leiche aufwacht. Für die beiden lebensfrohen Frauen ist es natürlich Ehrensache, dass sie bei den Ermittlungen tatkräftig unterstützen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Vicky und Liliane erzählt wird. Das bringt unglaublich viel Dynamik und jede Menge Humor in die Handlung. Ich habe die beiden sofort ins Herz geschlossen! Aber auch die restlichen Inselbewohner sind echte Originale: Sie haben alle ihre Ecken und Kanten, tragen das Herz aber am rechten Fleck und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Man fühlt sich beim Lesen direkt als Teil dieser einzigartigen Inselgemeinschaft.
Das Buch bietet die für mich perfekte Mischung aus Familienkomödie, Liebesgeschichte und einem spannenden Kriminalfall. Es ist fesselnd, urkomisch und gleichzeitig etwas fürs Herz.
Ich habe Vicky und Liliane unglaublich gerne bei ihrem Abenteuer begleitet und würde jederzeit wieder nach Lüttesand übersetzen.
Fazit: Eine klare Leseempfehlung für gemütliche Herbststunden zuhause!
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die beiden Cousinen Vicky und Liliane, die versuchen, den letzten Willen ihrer Tante zu erfüllen und ihre kleine Frittenbude rechtzeitig zu eröffnen. Die Renovierungsarbeiten sind schon Herausforderung genug – und werden herrlich kreativ durch den Verkauf von Kürbis-Chutney und Kürbiskuchen finanziert – doch das Chaos ist perfekt, als Liliane plötzlich neben einer Leiche aufwacht. Für die beiden lebensfrohen Frauen ist es natürlich Ehrensache, dass sie bei den Ermittlungen tatkräftig unterstützen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Vicky und Liliane erzählt wird. Das bringt unglaublich viel Dynamik und jede Menge Humor in die Handlung. Ich habe die beiden sofort ins Herz geschlossen! Aber auch die restlichen Inselbewohner sind echte Originale: Sie haben alle ihre Ecken und Kanten, tragen das Herz aber am rechten Fleck und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Man fühlt sich beim Lesen direkt als Teil dieser einzigartigen Inselgemeinschaft.
Das Buch bietet die für mich perfekte Mischung aus Familienkomödie, Liebesgeschichte und einem spannenden Kriminalfall. Es ist fesselnd, urkomisch und gleichzeitig etwas fürs Herz.
Ich habe Vicky und Liliane unglaublich gerne bei ihrem Abenteuer begleitet und würde jederzeit wieder nach Lüttesand übersetzen.
Fazit: Eine klare Leseempfehlung für gemütliche Herbststunden zuhause!