Armut, Freundschaft, Mord
Die ersten Seiten aus Sicht des "Most Hated Girls" waren schon vielversprechend. Odette erzählt von ihrer Kindheit, ihrer Mutter, und die Idee, ihre Asche mit ins Museum zu nehmen, finde ich genial. Das Treffen mit dem zukünftigen Mordopfer hat mich dann überrascht. Ich bin sehr gespannt, wie es im Buch letzten Endes zu diesem Ende kommt.