Schroedingers Mörderin: Solange niemand hinsieht, kann sie schuldig und unschuldig sein
Das Buch hat mich von der erste Seite an fasziniert. Odette ist ein aussergewöhnlicher Mensch. Eine Frau mit einem scheinbar unglücklichen Start ins Leben, über den wir bisher nur wenig wissen. Nach einem kurzen Intermezzo über einen Wendepunkt in ihrem Leben, den Tod der Mutter und einem Besuch im Museum, meinen es weder Menschen nicht gut mit ihr. Menschen, die sie überhaupt nicht kennen und für etwas verurteilen, ohne die Hintergründe zu kennen.
Ich erhoffe mir einige bewegende Überraschungen, wenn es um Odettes Schicksal geht. Und natürlich eine Auflösung, die möglichst diametral zum Anfangsverdacht steht.
Mir gefallen die kleinen Perspektivenwechsel, wie andere Personen Odette in der Gegenwart beschreiben. Dadurch fehlen ihre eigenen Gedanken zunächst komplett, bleiben im Verborgen, alles nicht möglich. Wie Schroedingers Mörderin: War sie es oder war sie es nicht? Bisher kann ich nichts ausschließen.
Ebenso passt der leicht unkonservative Erzählstil zur aussergewöhnlichen Protagonistin.
Das Cover zeigt Odette in ihrem blauen Kleid, leichte Farbfehler wie bei einer Übertragungsstörung. Und dennoch gibt das Cover ihr die Normalität zurück, welche ihr bisher in der Leseprobe fehlt. Ausser im Museum, da wirkte sie erstaunlich einfühlsam und somit menschlicher als manch andere Person.
Ich erhoffe mir einige bewegende Überraschungen, wenn es um Odettes Schicksal geht. Und natürlich eine Auflösung, die möglichst diametral zum Anfangsverdacht steht.
Mir gefallen die kleinen Perspektivenwechsel, wie andere Personen Odette in der Gegenwart beschreiben. Dadurch fehlen ihre eigenen Gedanken zunächst komplett, bleiben im Verborgen, alles nicht möglich. Wie Schroedingers Mörderin: War sie es oder war sie es nicht? Bisher kann ich nichts ausschließen.
Ebenso passt der leicht unkonservative Erzählstil zur aussergewöhnlichen Protagonistin.
Das Cover zeigt Odette in ihrem blauen Kleid, leichte Farbfehler wie bei einer Übertragungsstörung. Und dennoch gibt das Cover ihr die Normalität zurück, welche ihr bisher in der Leseprobe fehlt. Ausser im Museum, da wirkte sie erstaunlich einfühlsam und somit menschlicher als manch andere Person.