Uff, harter Toboak!
Schon bei der Inhaltsbeschreibung dachte ich mir, das kann kein einfaches Buch sein von der Thematik her.
Nach der Leseprobe weiß ich: Auch der Schreibstil kriegt mich. Wie da die Beerdigung der Mutter beschrieben wird, das macht was mit mir.
Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Buch ist, dass eine Hauptprotagonistin hat, die einen in Zweifel stürzen wird. Ist sie Täterin, Opfer? Findet man sie sympathisch und das, was sie macht, vielleicht sogar gerechtfertigt? Ich nenne das den Sopranos-Effekt, wie man im Laufe der Serie für einen Mafiaboss gerootet hat.
Das Cover gefällt mir auch durch den Effekt: das Motiv ansich ist austauschbar, aber dieses Verzerrte wirkt, als ob das Mädchen ins Virtuelle „gezogen“ wird, sich selber auflöst. Ich finde es spannend, aber ich weiß nicht, ob es auch funktioniert, ohne den Klappentext zu kennen?
Nach der Leseprobe weiß ich: Auch der Schreibstil kriegt mich. Wie da die Beerdigung der Mutter beschrieben wird, das macht was mit mir.
Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Buch ist, dass eine Hauptprotagonistin hat, die einen in Zweifel stürzen wird. Ist sie Täterin, Opfer? Findet man sie sympathisch und das, was sie macht, vielleicht sogar gerechtfertigt? Ich nenne das den Sopranos-Effekt, wie man im Laufe der Serie für einen Mafiaboss gerootet hat.
Das Cover gefällt mir auch durch den Effekt: das Motiv ansich ist austauschbar, aber dieses Verzerrte wirkt, als ob das Mädchen ins Virtuelle „gezogen“ wird, sich selber auflöst. Ich finde es spannend, aber ich weiß nicht, ob es auch funktioniert, ohne den Klappentext zu kennen?