Vielversprechend
Mir gefällt der humorvolle Unterton, selbst die Beerdigung ihrer eigenen Mutter erzählt die Protagonistin bemerkenswert lakonisch. Und dann lernt sie im Museum, wo sie die Asche ihrer Mutter heimlich deponieren will, einen alten Mann kennen, den sie irgendwie interessant findet. Der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Bin gespannt, wohin die Reise geht.