Buch mit überraschenden Wendungen
Odette und ihre Mutter Sylvia haben sich mehr schlecht als Recht durch das Leben geschlagen. Als ihre Mutter stirbt, steht die neunzehnjährige Odette Adin ganz alleine da. Fortan will sie ihr Leben ändern und nicht so werden wie ihre Mutter. Sie will sich u. a. einen Job suchen, Freunde finden. Jeden zweiten Donnerstag besucht sie ein Museum. Dort lernt sie den achtzigjährigen Amos Michaels, einen in Glasgow lebenden und dort ehemals praktizierenden Psychologen, kennen. Als sie die ihr zugeteilte Wohnung verlassen muss, zieht Odette zu Amos. Die Beiden starten sogar einen Podcast und bekommen dadurch immer mehr Zuspruch. Allerdings kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die "Wohngemeinschaft" der Beiden nicht wirklich so harmonisch ist, wie Odette das gerne hätte. ...
Das Buch ist gut geschrieben. Es ergeben sich immer weitere bzw. andere Wendungen. Allerdings geht es mir manchmal zu langsam. In Teilen zog sich das Buch wie Kaugummi, nahm dann allerdings immer wieder Fahrt auf bzw. entwickelte es sich anders als gedacht. Es ist auf jeden Fall lesenswert.
Das Buch ist gut geschrieben. Es ergeben sich immer weitere bzw. andere Wendungen. Allerdings geht es mir manchmal zu langsam. In Teilen zog sich das Buch wie Kaugummi, nahm dann allerdings immer wieder Fahrt auf bzw. entwickelte es sich anders als gedacht. Es ist auf jeden Fall lesenswert.