Der Schein trügt
“Sie war dabei, ihr Leben zu zerschlagen, und es war zu früh, um zu beurteilen, ob sich aus den Einzelteilen etwas Neues ergeben würde.”
Odette versucht, sich nach dem Tod ihrer Mutter ein neues Leben aufzubauen. In einer Wohnung, in welcher sie nicht gewollt wird, und ganz ohne Job und Freunde ist das alles andere als einfach. Jedoch trifft sie kurz darauf Amos, einen netten älteren Mann. Könnte er sein, was ihr hilft, ihr Leben zu verändern? Und falls ja, in welche Richtung?
Bei “Most Hated Girl” handelt es sich um das Debüt von Kristy Lockwood. Man merkt keinesfalls, dass es ihr erster Roman ist. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben.
Ein großer Teil, der zur Spannung beiträgt, ist der Wechsel zwischen Kapiteln, die in der Vergangenheit und in der Zukunft spielen. Dadurch ist man als Leser durchweg am Rätseln, wie es überhaupt zu den Geschehnissen in der Zukunft kommen konnte.
Denn die Protagonistin Odette mag zwar sozial unbeholfen sein, wirkt jedoch so gar nicht wie eine Mörderin. Gleichzeitig wirkt ihre doch etwas ungewöhnliche Freundschaft zu Amos wirklich schön.
Jedoch ist das auch die Stärke des Buches.
Wie viel ist wahr, und wie gut kennen wir die Personen in dem Buch wirklich?
Das Einzige, was ich in dem Buch etwas unrealistisch fand, war die Social Media Präsenz von Odette und Amms. Beide gingen unglaublich schnell viral, ohne viel dafür zu tun. Jedoch kann ich darüber hinwegsehen, da ich denke, dass ein größerer Fokus darauf dem Spannungsaufbau hätte schaden können. Das, was davon da ist, reicht dennoch aus, um die Thematik anzusprechen und sich zu fragen, wie es wohl im echten Leben hinter den Kulissen vieler Influencer aussieht.
Nachdem das Buch mich anfangs doch sehr in eine Wohlfühlatmosphäre bringen konnte, hatte es mich gegen Ende immer mehr erschüttert und die eigentliche Thematik kam unerwartet für mich. Aber genau das macht das Buch auch so stark.
Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es beginnt sehr ruhig, baut jedoch langsam mehr und mehr Spannung auf. Das Thema war in dieser Art etwas Neues für mich und hat mich sehr zum Nachdenken anregen können.
Odette versucht, sich nach dem Tod ihrer Mutter ein neues Leben aufzubauen. In einer Wohnung, in welcher sie nicht gewollt wird, und ganz ohne Job und Freunde ist das alles andere als einfach. Jedoch trifft sie kurz darauf Amos, einen netten älteren Mann. Könnte er sein, was ihr hilft, ihr Leben zu verändern? Und falls ja, in welche Richtung?
Bei “Most Hated Girl” handelt es sich um das Debüt von Kristy Lockwood. Man merkt keinesfalls, dass es ihr erster Roman ist. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben.
Ein großer Teil, der zur Spannung beiträgt, ist der Wechsel zwischen Kapiteln, die in der Vergangenheit und in der Zukunft spielen. Dadurch ist man als Leser durchweg am Rätseln, wie es überhaupt zu den Geschehnissen in der Zukunft kommen konnte.
Denn die Protagonistin Odette mag zwar sozial unbeholfen sein, wirkt jedoch so gar nicht wie eine Mörderin. Gleichzeitig wirkt ihre doch etwas ungewöhnliche Freundschaft zu Amos wirklich schön.
Jedoch ist das auch die Stärke des Buches.
Wie viel ist wahr, und wie gut kennen wir die Personen in dem Buch wirklich?
Das Einzige, was ich in dem Buch etwas unrealistisch fand, war die Social Media Präsenz von Odette und Amms. Beide gingen unglaublich schnell viral, ohne viel dafür zu tun. Jedoch kann ich darüber hinwegsehen, da ich denke, dass ein größerer Fokus darauf dem Spannungsaufbau hätte schaden können. Das, was davon da ist, reicht dennoch aus, um die Thematik anzusprechen und sich zu fragen, wie es wohl im echten Leben hinter den Kulissen vieler Influencer aussieht.
Nachdem das Buch mich anfangs doch sehr in eine Wohlfühlatmosphäre bringen konnte, hatte es mich gegen Ende immer mehr erschüttert und die eigentliche Thematik kam unerwartet für mich. Aber genau das macht das Buch auch so stark.
Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es beginnt sehr ruhig, baut jedoch langsam mehr und mehr Spannung auf. Das Thema war in dieser Art etwas Neues für mich und hat mich sehr zum Nachdenken anregen können.