Gutes Buch
Kristy Lockwoods Debüt "Most Hated Girl" ist durchaus lesenswert, wenn ich auch nicht so recht weiß, welche Zielgruppe sie anstrebt. Für Jugendliche fand ich die Social Media Aspekte gerade zu Anfang etwas zu unrealistisch, also die Sprache und was die Hauptfiguren machen um viral zu gehen.
Direkt zu Anfang des Buches ist klar, was passiert sein soll: die 19-jährige Odette, hat ihren besten Freund, den Rentner Amos während eines Livestreams umgebracht – danach springen wir zurück und sind dabei, wie alles angefangen hat.
Ich persöhnlich fand den Anfang sehr langatmig und generell gab es auch in der Mitte des Buches viele Längen und das Pacing ist durchaus Ausbaufähig, aber es ist ja auch ihr Debüt und dafür wirklich gut. Zudem sind die beiden Hauptfiguren, nicht die sympathischsten, allerdings ist mir Odette dann doch auch ans Herz gewachsen.
Lockwood schreibt sehr bildlich und schafft es immer wieder ihre LeserInnen in den Bann zu ziehen.
Direkt zu Anfang des Buches ist klar, was passiert sein soll: die 19-jährige Odette, hat ihren besten Freund, den Rentner Amos während eines Livestreams umgebracht – danach springen wir zurück und sind dabei, wie alles angefangen hat.
Ich persöhnlich fand den Anfang sehr langatmig und generell gab es auch in der Mitte des Buches viele Längen und das Pacing ist durchaus Ausbaufähig, aber es ist ja auch ihr Debüt und dafür wirklich gut. Zudem sind die beiden Hauptfiguren, nicht die sympathischsten, allerdings ist mir Odette dann doch auch ans Herz gewachsen.
Lockwood schreibt sehr bildlich und schafft es immer wieder ihre LeserInnen in den Bann zu ziehen.