Interessant, spannend und bedrückend!
Most hated Girl ist ein spannendes aber auch bedrückendes Drama von Kirsty Lockwood. Der Genremix aus Drama und Spannung ist in diesem Debüt gut gelungen.
Man merkt gleich zu Beginn, dass es Odette in ihrem Leben nicht leicht hatte. Sie hat soziale Defizite und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sie sich besonders einsam und ist auf der Suche nach Arbeit und Freunden. Ihr Bemühen alles gut und richtig zu machen und nur nicht unangenehm aufzufallen ist schon fast schmerzlich. Dann lernt sie den 80ig jährigen Amos im Museum kennen und sie werden Freunde, da Amos auch allein ist. Sie starten sogar einen Online- Kanal und Odette erfährt die so dringend benötigte Bestätigung. Bis die Sache langsam eskaliert.
Die Charaktere, besonders Odettes Gefühls- und Gedankenwelt sind sehr gut beschrieben. Die Entwicklung dieser Zweckgemeinschaft ist sehr interessant und auch spannend beschrieben. Es gibt immer wieder Zeitsprünge zu vor und nach der Tat. Dabei spielen die Social Media Reaktionen eher eine untergeordnete Rolle, gar nicht so wie der Klappentext vermuten lässt.
Der Schluss ist ein wenig unglaubwürdig aber ich fand es ok.
Dieses Drama war für mich interessant und spannend zu lesen aber auch etwas bedrückend!
Man merkt gleich zu Beginn, dass es Odette in ihrem Leben nicht leicht hatte. Sie hat soziale Defizite und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sie sich besonders einsam und ist auf der Suche nach Arbeit und Freunden. Ihr Bemühen alles gut und richtig zu machen und nur nicht unangenehm aufzufallen ist schon fast schmerzlich. Dann lernt sie den 80ig jährigen Amos im Museum kennen und sie werden Freunde, da Amos auch allein ist. Sie starten sogar einen Online- Kanal und Odette erfährt die so dringend benötigte Bestätigung. Bis die Sache langsam eskaliert.
Die Charaktere, besonders Odettes Gefühls- und Gedankenwelt sind sehr gut beschrieben. Die Entwicklung dieser Zweckgemeinschaft ist sehr interessant und auch spannend beschrieben. Es gibt immer wieder Zeitsprünge zu vor und nach der Tat. Dabei spielen die Social Media Reaktionen eher eine untergeordnete Rolle, gar nicht so wie der Klappentext vermuten lässt.
Der Schluss ist ein wenig unglaubwürdig aber ich fand es ok.
Dieses Drama war für mich interessant und spannend zu lesen aber auch etwas bedrückend!