Kein wirklicher Thriller, aber interessant
Die 19-jährige Odette wohnt alleine in einer Notunterkunft, ist arbeitslos und hat niemanden mehr auf der Welt. Sie schlägt sich durch ihr Leben in Schottland, bis sie eines Tages im Museum den Rentner Amos kennenlernt und sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden entwickelt. Nachdem sie durch ihre Social Media Posts bekannt geworden sind, ermordet Odette Amos und das Internet hat seine Meinung dazu schon gefällt – doch Odette schweigt. Was steckt hinter der ganzen Sache?
Die Prämisse des Buches hat mich direkt angesprochen, weil ich selbst oft über die Gefahren und den Einfluss des Internets auf jüngere Leute nachdenke. Die Geschichte zeigt eindrücklich, dass hinter Vielem noch einiges mehr steckt, als der Mensch auf der anderen Seite des Bildschirms auf den ersten Blick erkennen kann.
Odette und Amos haben mir als Protagonisten gut gefallen und besonders Odettes Gefühlswelt wurde sehr eindrücklich und nahbar dargestellt. Man fühlt ihre Verzweiflung und dass sie einfach nur ihren Platz in der Welt sucht, denn als mehr Ruhe in ihr Leben einkehrt, blüht sie auch mehr auf und entwickelt sich weiter. Auch der restliche Schreibstil war gut zu verfolgen und die Abwechslung zwischen Gegenwart und Vergangenheit haben das Buch dynamischer gemacht.
Enttäuscht hat mich an dem Buch, dass es sich nicht wirklich wie der beworbene spannende Thriller liest und dass die Welt und die Charaktere neben Odette und Amos eher sehr blass bleiben. Zudem hat mich der Plot Twist des Buches nicht wirklich überrascht und vieles war durch das Foreshadowing schon zu erahnen.
Die Prämisse des Buches hat mich direkt angesprochen, weil ich selbst oft über die Gefahren und den Einfluss des Internets auf jüngere Leute nachdenke. Die Geschichte zeigt eindrücklich, dass hinter Vielem noch einiges mehr steckt, als der Mensch auf der anderen Seite des Bildschirms auf den ersten Blick erkennen kann.
Odette und Amos haben mir als Protagonisten gut gefallen und besonders Odettes Gefühlswelt wurde sehr eindrücklich und nahbar dargestellt. Man fühlt ihre Verzweiflung und dass sie einfach nur ihren Platz in der Welt sucht, denn als mehr Ruhe in ihr Leben einkehrt, blüht sie auch mehr auf und entwickelt sich weiter. Auch der restliche Schreibstil war gut zu verfolgen und die Abwechslung zwischen Gegenwart und Vergangenheit haben das Buch dynamischer gemacht.
Enttäuscht hat mich an dem Buch, dass es sich nicht wirklich wie der beworbene spannende Thriller liest und dass die Welt und die Charaktere neben Odette und Amos eher sehr blass bleiben. Zudem hat mich der Plot Twist des Buches nicht wirklich überrascht und vieles war durch das Foreshadowing schon zu erahnen.