Kleine Schwächen, die das Lesevergnügen aber nicht schmälern
Das Buch ist kein klassischer Thriller, sondern vielmehr ein spannendes und emotionales Drama über Einsamkeit, Manipulation und die Macht öffentlicher Vorurteile. Also ein ganz aktuelles Thema, welches viele Menschen heutzutage beeinträchtigt.
Die Autorin schreibt über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen der 19-jährigen Odette und dem über 80-jährigen Amos und diese steht auch im Mittelpunkt der Geschichte. Als Odette Amos vor laufender Kamera tötet, scheint der Fall für die Öffentlichkeit klar. Doch nach und nach zeigt Kirsty Lockwood, dass hinter den Bildern aus den sozialen Medien deutlich mehr steckt, als zunächst sichtbar ist.
Der Autorin ist es besonders gelungen, dass sie ihre Charaktere vielschichtig beschreibt und stellt dem Leser bewusst vor die Frage, wie schnell Menschen über andere urteilen.
Ebenfalls springt die Autorin zwischen wechselnden Zeitebenen, das sorgt dafür, dass der Leser ständig wissen möchte, wie es zu der tragischen Situation kommen konnte. Der Roman greift zudem aktuelle Themen wie Social Media, Isolation und Machtmissbrauch auf.
Das Buch ist kein Thriller mit überraschenden Wendungen, wer das erwartet wird enttäuscht. Die Autorin setzt stärker auf psychologische Entwicklung als auf klassische Spannung. Dennoch gibt es ein paar kleine Schwächen, dass einige Handlungselemente zu konstruiert wirken.
Trotz dieser kleiner Schwächen ist das Buch ein bewegender und gesellschaftlich relevanter Roman, der lange nachhallt und die Leser zum Nachdenken anregt.
Die Autorin schreibt über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen der 19-jährigen Odette und dem über 80-jährigen Amos und diese steht auch im Mittelpunkt der Geschichte. Als Odette Amos vor laufender Kamera tötet, scheint der Fall für die Öffentlichkeit klar. Doch nach und nach zeigt Kirsty Lockwood, dass hinter den Bildern aus den sozialen Medien deutlich mehr steckt, als zunächst sichtbar ist.
Der Autorin ist es besonders gelungen, dass sie ihre Charaktere vielschichtig beschreibt und stellt dem Leser bewusst vor die Frage, wie schnell Menschen über andere urteilen.
Ebenfalls springt die Autorin zwischen wechselnden Zeitebenen, das sorgt dafür, dass der Leser ständig wissen möchte, wie es zu der tragischen Situation kommen konnte. Der Roman greift zudem aktuelle Themen wie Social Media, Isolation und Machtmissbrauch auf.
Das Buch ist kein Thriller mit überraschenden Wendungen, wer das erwartet wird enttäuscht. Die Autorin setzt stärker auf psychologische Entwicklung als auf klassische Spannung. Dennoch gibt es ein paar kleine Schwächen, dass einige Handlungselemente zu konstruiert wirken.
Trotz dieser kleiner Schwächen ist das Buch ein bewegender und gesellschaftlich relevanter Roman, der lange nachhallt und die Leser zum Nachdenken anregt.