Ungewöhnliche Freundschaft
Odette ist einsam und hat kaum Freunde. Jede zweite Woche besucht sie das kostenlose Museum in der Nähe ihres Jobcenters. Ein Jahr nach dem Tod lernt die 19-jährige Odette dort den 80 jährigen Amos kennen. Sie finden sich auf Anhieb sympathisch und daraus entsteh eine ungleiche Freundschaft.
Als etliche Zeit später per Livestream der Tod von Amos verursacht durch Odette online geht, wird sie zum meist gehassten Mädchen Schottlands. Doch ist alles wirklich wie es scheint?
•••
Vielen Dank an Vorablesen und den Insel Verlag für das Rezensionsexemplar ✨
Das Buch baut für mich von Anfang an direkt eine gewisse Spannung auf, wie ergeht es Odette, wie entwickelt sich die ungleiche Freundschaft und schafft es Odette trotz ihrer ungünstigen Startbedingungen in ein finanziell unabhängiges Leben?
Diese Spannung bleibt bis zum Schluss, auch durch die Rückblenden kommt man in einen Lesefluss, weil man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht.
Die Charaktere sind vielschichtig aufgebaut und anschaulich beschrieben, sodass man schnell eine Bindung aufbauen kann. Ich habe die ganze Zeit mit Odette mitgefiebert auch wenn sie mir an manchen Stellen doch etwas naiv war, dennoch wollte ich stets ihr Bestes, da sie es in ihrem Leben nicht wirklich leicht hatte.
Das Buch behandelt eine - für mich - viel zu wenig populäre aber durchaus sehr wichtige Problematik (die ich hier nicht weiter ausführen kann, um nicht zu Spoilern).
Meine Meinung hat sich innerhalb dieses Buches um 180 Grad gedreht - es war definitiv nichts wie es scheint.
Ich gebe eine absolute Leseempfehlung, denn dieses Buch geht unter die Haut und meine Gedanken hängen noch lange nach.
Als etliche Zeit später per Livestream der Tod von Amos verursacht durch Odette online geht, wird sie zum meist gehassten Mädchen Schottlands. Doch ist alles wirklich wie es scheint?
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Vielen Dank an Vorablesen und den Insel Verlag für das Rezensionsexemplar ✨
Das Buch baut für mich von Anfang an direkt eine gewisse Spannung auf, wie ergeht es Odette, wie entwickelt sich die ungleiche Freundschaft und schafft es Odette trotz ihrer ungünstigen Startbedingungen in ein finanziell unabhängiges Leben?
Diese Spannung bleibt bis zum Schluss, auch durch die Rückblenden kommt man in einen Lesefluss, weil man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht.
Die Charaktere sind vielschichtig aufgebaut und anschaulich beschrieben, sodass man schnell eine Bindung aufbauen kann. Ich habe die ganze Zeit mit Odette mitgefiebert auch wenn sie mir an manchen Stellen doch etwas naiv war, dennoch wollte ich stets ihr Bestes, da sie es in ihrem Leben nicht wirklich leicht hatte.
Das Buch behandelt eine - für mich - viel zu wenig populäre aber durchaus sehr wichtige Problematik (die ich hier nicht weiter ausführen kann, um nicht zu Spoilern).
Meine Meinung hat sich innerhalb dieses Buches um 180 Grad gedreht - es war definitiv nichts wie es scheint.
Ich gebe eine absolute Leseempfehlung, denn dieses Buch geht unter die Haut und meine Gedanken hängen noch lange nach.