Wer ist hier Täter und wer das Opfer?
Der Debütroman von Kirsty Lockwood "most hated girl" ist meiner Meinung nach wirklich ein gelungenes Buch.
Es geht um die 19-jährige Odette die nach einer turbulenten und alles andere als gewöhnlichen Kindheit ihre Mutter beerdigt, die gleichzeitig die einzige wirkliche Bezugsperson für Odette war und verzweifelt auf der Suche nach Freundschaft ist.
Sie lernt in einem Museum den sehr viel älteren Amos kennen und es entwickelt sich eine ungewöhnliche "Freundschaft" zwischen den beiden, die sie auch in den Sozialen Medien mit der Öffentlichkeit teilen.
Scheinbar plötzlich tötet Odette Amos in einem Livestream.
Eigentlich eine klare Sache, wer hier der Täter ist oder?
Im Buch verfolgen wir auf der einen Seite die Ermittlungen und Vernehmungen in der Gegenwart und auf der anderen Seite bekommen wir Einblicke in die Dynamik und Freundschaft der beiden in der Vergangenheit.
Mir hat das Buch alles in allem sehr gut gefallen, vor allem die kurzen Kapitel.
Hier und da war es stellenweise etwas langatmig, auf einige der Hinweise wird nicht mehr wirklich eingegangen und für mich persönlich hat ein bisschen Spannung gefehlt aber trotzdem eine vielschichtige Story die einen ermutigt, auch mal hinter die Fassade zu blicken und nicht nur auf das, was Leute einen wissen lassen wollen.
Es geht um die 19-jährige Odette die nach einer turbulenten und alles andere als gewöhnlichen Kindheit ihre Mutter beerdigt, die gleichzeitig die einzige wirkliche Bezugsperson für Odette war und verzweifelt auf der Suche nach Freundschaft ist.
Sie lernt in einem Museum den sehr viel älteren Amos kennen und es entwickelt sich eine ungewöhnliche "Freundschaft" zwischen den beiden, die sie auch in den Sozialen Medien mit der Öffentlichkeit teilen.
Scheinbar plötzlich tötet Odette Amos in einem Livestream.
Eigentlich eine klare Sache, wer hier der Täter ist oder?
Im Buch verfolgen wir auf der einen Seite die Ermittlungen und Vernehmungen in der Gegenwart und auf der anderen Seite bekommen wir Einblicke in die Dynamik und Freundschaft der beiden in der Vergangenheit.
Mir hat das Buch alles in allem sehr gut gefallen, vor allem die kurzen Kapitel.
Hier und da war es stellenweise etwas langatmig, auf einige der Hinweise wird nicht mehr wirklich eingegangen und für mich persönlich hat ein bisschen Spannung gefehlt aber trotzdem eine vielschichtige Story die einen ermutigt, auch mal hinter die Fassade zu blicken und nicht nur auf das, was Leute einen wissen lassen wollen.